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10 Jahre "Das perfekte Dinner": Dinner-Urgestein Eik hat in den letzten 10 Jahren nichts dazugelernt

Eik war im früheren Leben bestimmt Vietnamese
Eik war im früheren Leben bestimmt Vietnamese Unbekannte Bräuche beim Dinner-Urgestein 00:03:40
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Bei Eik werden Tische überbewertet

Heute sind die Jubiläumsdinner-Gäste in Köln bei Eik zu Gast. Das Dinner Urgestein kocht bereits zum dritten Mal um den Wochensieg. Der "Mann der ersten Stunde" gewann 2006 das allererste Perfekte Dinner. Vom Sieg ist er selbst überrascht. "Das Niveau war damals ja auch… naja", gibt er zu. In der 1000. Folge war er dann wieder zu Gast. Der erneute Sieg war ihm damals aber verwehrt geblieben.

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Das perfekte Dinner bei Eik
Eik stellt sicher, dass keiner seiner Gäste auf dem Trockenen sitzt. (Foto: VOX)

Beim Blick in seine Küche fällt auf, dass sich nichts verändert hat seit der ersten Folge vor zehn Jahren. Bunte Fließen, eine kahle Einrichtung und in weiser Voraussicht ein sehr großer Mülleimer. Lediglich der Küchentisch hat das letzte Jahrzehnt nicht überlebt. Aber der wird auch überbewertet- wofür gibt es schließlich Bügelbretter? Auch das Motto des Abends ist typisch Eik: "Ups, I'm doing it again" lautet der Titel der Speisekarte. Was das genau bedeutet, weiß der Gastgeber selbst noch nicht so recht als er mit dem Kochen beginnt. Bei der Begrüßung der Gäste entscheidet er sich dann kurzerhand, dass der Abend im Zeichen der "Bräuche und Sitten des Vietnams" liegt. Nicht dass er sich damit auskennen würde, aber Entertainer Eik ist ja kreativ.

"'Chin Cha' ist in meiner Sprache vietnamesisch und heißt 'Prost liebe Leute'"

"Ich freue mich, dass ihr da seid", begrüßt Eik seine Gäste. "Ihr wisst ja der Abend steht unter dem Motto Vietnam. Ich hatte da ja ein kleines Rätsel… ach? Nicht?" versucht er sich herauszureden, als seine Gäste ihn mit irritierten Blicken anschauen. "Typisch vietnamesisch" bittet er seine Gäste sich zu erheben um sich zuzuprosten. Brav stehen Janne, Zoi, Sascha und Marcus auf und stoßen auf den Abend mit Sekt an. "Auch das glaube ich ihm, dass man dabei steht", zeigt sich Sascha überzeugt. "Das war kein Brauch. Das ist ehrlich gesagt eine Art Höflichkeit. Wenn ich da einschenke wie Nachbars Lumpi, dann kann doch mein Gast auch ein bisschen stehen", gibt der Pseudo-Vietnamkenner zu. Auf die Frage wie lange die Vietnamesen denn stehen, verschwindet Eik flink in der Küche und holt bereits die nächste Pulle mit Alkohol. "Die nächste vietnamesische Tradition folgt. Und zwar wird in Vietnam vor dem Dinner ein Kurzer getrunken. Es wird quasi der Teufel ausgejagt", versucht Eik seinen Gästen den nächsten Brauch vorzugaukeln und bricht am Ende des Satzes in Lachen aus. "Der Eik würde mich niemals anlügen." Davon ist Marcus überzeugt. "Es gehört sich bei jedem Gang ein kleines 'Chin Cha' zum Zuprosten", erklärt der Gastgeber heiter weiter. Und erhebt sein Glas in die Runde. "'Chin Cha' ist in meiner Sprache vietnamesisch und heißt 'Prost' liebe Leute", lacht Eik in der Küche und freut sich über seine Märchengeschichten.

Heute sind die Jubiläumsdinner-Gäste in Köln bei Eik zu Gast. Das Dinner Urgestein kocht bereits zum dritten Mal um den Wochensieg. Der "Mann der ersten Stunde" gewann 2006 das allererste Perfekte Dinner. Vom Sieg ist er selbst überrascht. "Das Niveau war damals ja auch… naja", gibt er zu. In der 1000. Folge war er dann wieder zu Gast. Der erneute Sieg war ihm damals aber verwehrt geblieben.

Beim Blick in seine Küche fällt auf, dass sich nichts verändert hat seit der ersten Folge vor zehn Jahren. Bunte Fließen, eine kahle Einrichtung und in weiser Voraussicht ein sehr großer Mülleimer. Lediglich der Küchentisch hat das letzte Jahrzehnt nicht überlebt. Aber der wird auch überbewertet- wofür gibt es schließlich Bügelbretter? Auch das Motto des Abends ist typisch Eik: "Ups, I'm doing it again" lautet der Titel der Speisekarte. Was das genau bedeutet, weiß der Gastgeber selbst noch nicht so recht als er mit dem Kochen beginnt. Bei der Begrüßung der Gäste entscheidet er sich dann kurzerhand, dass der Abend im Zeichen der "Bräuche und Sitten des Vietnams" liegt. Nicht dass er sich damit auskennen würde, aber Entertainer Eik ist ja kreativ…

"'Chin Cha' ist in meiner Sprache vietnamesisch und heißt 'Prost liebe Leute'"

"Ich freue mich, dass ihr da seid", begrüßt Eik seine Gäste. "Ihr wisst ja der Abend steht unter dem Motto Vietnam. Ich hatte da ja ein kleines Rätsel… ach? Nicht?" versucht er sich herauszureden, als seine Gäste ihn mit irritierten Blicken anschauen. "Typisch vietnamesisch" bittet er seine Gäste sich zu erheben um sich zuzuprosten. Brav stehen Janne, Zoi, Sascha und Marcus auf und stoßen auf den Abend mit Sekt an. "Auch das glaube ich ihm, dass man dabei steht", zeigt sich Sascha überzeugt. "Das war kein Brauch. Das ist ehrlich gesagt eine Art Höflichkeit. Wenn ich da einschenke wie Nachbars Lumpi, dann kann doch mein Gast auch ein bisschen stehen", gibt der Pseudo-Vietnamkenner zu. Auf die Frage wie lange die Vietnamesen denn stehen, verschwindet Eik flink in der Küche und holt bereits die nächste Pulle mit Alkohol. "Die nächste vietnamesische Tradition folgt. Und zwar wird in Vietnam vor dem Dinner ein Kurzer getrunken. Es wird quasi der Teufel ausgejagt", versucht Eik seinen Gästen den nächsten Brauch vorzugaukeln und bricht am Ende des Satzes in Lachen aus. "Der Eik würde mich niemals anlügen." Davon ist Marcus überzeugt. "Es gehört sich bei jedem Gang ein kleines 'Chin Cha' zum Zuprosten", erklärt der Gastgeber heiter weiter. Und erhebt sein Glas in die Runde. "'Chin Cha' ist in meiner Sprache vietnamesisch und heißt 'Prost' liebe Leute", lacht Eik in der Küche und freut sich über seine Märchengeschichten.

"Das perfekte Dinner" bei Eik verspricht also feucht-fröhlich zu werden. In diesem Sinne: "Chin Cha" auf einen heiteren Abend mit der einen oder anderen Kochpanne in Köln!

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Sparpunkter Peter gewinnt

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