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4 Hochzeiten und eine Traumreise: Haben Sibylle und Martin noch eine Chance?

Welches Brautpaar gewinnt?

Freude, Rührung und die ganz großen Emotionen - all das macht eine Hochzeit aus. Bei "4 Hochzeiten und eine Traumreise" gab es für alle Brautpaare jedoch nicht nur ihre ganz persönliche Traumhochzeit, sondern auch noch die kritische Beurteilung ihrer Mitstreiterinnen. Diese waren dazu aufgerufen, die jeweiligen Hochzeiten der anderen Bräute zu bewerten. Ob es am Ende weiterhin so harmonisch zwischen den vier Damen bleibt wie unter der Woche? Und welche Braut gewinnt mit ihrem frisch angetrauten Traumprinzen das Rennen um die Hochzeitsreise nach Costa Rica? Stephanie aus Saarbrücken, Helene aus Wien, Sibylle aus Neuss und Stephanie aus Stendal sind die Kandidatinnen dieser Woche bei "4 Hochzeiten und eine Traumreise".

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4 Hochzeiten Sibylle
Im Finale von "4 Hochzeiten und eine Traumreise" kullern bei Sibylle die Tränen. © VOX

Stephanie aus Saarbrücken war die einzige Braut der Runde, die tatsächlich kirchlich getraut wurde. Ihre Hochzeitsfeier fand unter dem Motto: "Feuerwehr und Karnevalsverein feiern Hochzeit". Für die zweite, etwas andere Trauung, ging es für die ganze Runde ins schöne Wien. Dort gaben sich Helene und ihr Josef das Ja-Wort in entspannter Atmosphäre in einem Beach-Club, passend zum Thema "Strandhochzeit mitten in Wien". Sibylle trat mit einem extravaganten schwarzen Brautkleid neben ihren weiß gekleideten Bräutigam und feierte ihre Hochzeitsparty im heimischen Garten zu dem Motto: "Black and white - mal andersrum". Als letzte Kandidatin von "4 Hochzeiten und eine Traumreise" ließ sich Stephanie in Arneburg mit ihrem Thomas zum Motto: "Schmetterlinge im Bauch" vermählen.

"4 Hochzeiten und eine Traumreise"-Braut Sibylle und ihr frisch angetrauter Martin sind rückblickend wirklich sehr zufrieden mit ihrem großen Tag, "Wir hatten eigentlich nur Augen für einander", erzählt die junge Braut freudestrahlend am Finaltag. Allerdings befürchtet Hochzeitsplaner Froonck, dass die beiden leider ihre Gäste aus den Augen verloren haben und "das wird auch schmerzlich bestraft werden, unter anderem bei der Stimmung", prophezeit der Hochzeitsexperte.

Sibylle ist zu Tränen gerührt

Zum ersten Mal sehen die beiden ihre eigene Hochzeit und sind erneut sehr berührt. Sibylle kann ihre Tränen nicht zurück halten. Martin ist noch immer von dem außergewöhnlichen Hochzeitskleid seiner Liebsten angetan. Die ausladende schwarze Robe mit Strassverzierungen kommt auch bei den Gastbräuten größtenteils gut an. Nur Stephanie aus Saarbrücken ist nicht sehr angetan. Hochzeitsexperte Froonck hätte sich ein etwas schlichteres Kleid gewünscht, "mir war es ein bisschen zu barock und oriental, was ich nicht ganz als Stil von Sibylle empfinde, aber an sich war es wirklich ein super Modell."

Tatsächlich bewahrheitet sich Frooncks Befürchtung, dass Sibylle und Martin wegen recht ausgedehnter Wartezeiten Punkte lassen müssen. Denn tatsächlich haben sich die beiden nach ihrer Vermählung überaus viel Zeit beim Fotoshooting gelassen. Die Gastbräute fühlten sich daher nicht wirklich angeleitet bei den Feierlichkeiten, da die gesamte Hochzeitsgesellschaft auf das zu feiernde Paar wartete. Können sich die Beiden vielleicht doch noch auf einem der vorderen Ränge platzieren oder sind ihre Chancen auf die Traumreise dahin?

Der Gesamteindruck
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Die türkische Feier kam nicht gut an

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