Alex Hepburn - Das Debütalbum "Together Again"

Alex Hepburn - Das Debütalbum "Together Again"
Alex Hepburn "Together Alone"

Alex Hepburns Debüt-Album "Together Alone"

Sie kommt aus Schottland, wuchs in Frankreich auf, lebt in London und triumphiert in Frankreich: Alex Hepburns Debüt-Album Together Alone chartete auf Anhieb auf Platz 3 der französischen Charts, nachdem ihre berührende Single Under sich bereits auf Platz 2 der Single-Charts katapultiert hatte.

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Der dunkle Engel des Soul wird mit seinen herausragenden Songs und tief reichenden Balladen nun auch bei uns in Deutschland dafür sorgen, dass die Gänsehaut nicht nachlässt: Am 10. Mai erscheint Under auch in Deutschland, wenige Wochen, bevor man sich über das Album Together Alone freuen darf.

Eines steht fest: Künstlerinnen wie Alex Hepburn trifft man selten. Sehr selten sogar. Und genauso selten hört man so unglaubliche, großartige Stimmen wie die der Londoner Newcomerin. Alex Hepburn ist ein ausgesprochener Glücksfall, und das in wirklich jeder Beziehung. Schon mit ihrer Debüt-EP „Pain Is“ konnte Alex Hepburn auf breiter Basis auf sich aufmerksam machen, heimste das Prädikat „Single Of The Week“ auf iTunes ein und war im Anschluss in ungefähr jeder namhaften Show zu sehen, die das französische Fernsehen zu bieten hat. Und genau hier beginnt auch ihre steile Erfolgsgeschichte: In Frankreich.

Zeitweise aufgewachsen in Frankreich musste das Kind schottischer Eltern schon bald die weniger schönen Seiten des Lebens kennen lernen, als ihre Familie durch Krankheit und Verlust auseinander gerissen wurde. Bedeutende Emotionen für Alex Hepburn, der man den Schmerz und die Dunkelheit auch heute noch in der Stimme anhört. Alex Hepburn versteht sich als Blues-Sängerin mit der Sensibilität und dem Gespür einer Pop-Songwriterin. Die besten Qualitäten aus beiden Welten, wie auch Songwriter und Producer wie Linda Perry, Gary Clark, Paul Barry, Jimmy Hogarth oder Dee Adams erkannt haben. Alex Hepburn ist pure Leidenschaft, pure Emotion. Ungeschminkte, ungekünstelte Gefühle, die einfach nur so aus ihr hinaus fließen. Eine erste Kostprobe dieser tiefen Emotionen gibt Alex Hepburn auf ihrem ersten Single-Release „Under“ – ein Song über die Liebe. Liebe, die so stark ist, dass sie die Brücke zwischen Leben und Tod für die verzweifelten Liebenden bildet. Man stelle sich das Eminem-Rihanna-Duett „Love The Way You Lie“ vor, welches von Alex Hepburn ein eindringlich-kraftvolles Brit-Soul-Remake verpasst bekommen hat. Entstanden ist dieser herausragende Titel im letzten Jahr während gemeinsamer Songwriting-Sessions in Los Angeles mit Gary Clark (David McAlmont, Natalie Imbruglia, Eddi Reader). „Ich schrieb die Lyrics, nachdem ich mit meiner ersten echten Liebe Schluss gemacht habe“, erinnert sich Alex augenzwinkernd. „Wir alle werden doch manchmal von der Muse geküsst, oder?“ Wenn auch von einer Muse mit einer Vorliebe für eher deftige Gefühle. Nach „Under“ folgt im kommenden Frühjahr ihr lange erwartetes Longplay-Debüt „Together Alone“, an dem Alex Hepburn als Co-Produzentin zusammen mit Jimmy Hogarth (Paolo Nutini, KT Tunstall), Gary Clark und Ian Barter in London gearbeitet hat. Für das Mixing war Cenzo Townsend (Florence & The Machine, Snow Patrol) verantwortlich, für das Mastering Tom Coyne (Adele, Amy Winehouse). „Together Alone“ – das sind genau diese Art von Soul-Balladen, die nur aus einem einzigen Grund geschrieben werden: Aus dem unstillbaren Drang nach Leben. Dem Verlangen, sein Leben zu leben, koste es, was es wolle. So wie das langsam vor sich hin köchelnde „Reckless“, eine Gemeinschaftsproduktion mit Paul Barry (Cher, Enrique Iglesias). Oder der eher fröhliche Kopfnicker „Get Heavy“, die dickhosige Blues-Hymne „Miss Misery“, der 60ies Voodoo-R`N B-beeinflußte „Bad Girl“ oder das Jimi Hendrix-inspirierte Album-Highlight „Love To Love You. Angelina“. „Together Alone“ ist Hepburns ganz eigener Triumph über die Widrigkeiten des Lebens. Schmerz, Trauer, Wut – verarbeitet auf dem Debüt eines kommenden Superstars.

„Ich hatte eigentlich gar nicht vor, Sängerin zu werden“. Doch bekanntlich kommt es manchmal anders als Frau denkt. Eigentlich hat sich Alex Hepburn vor dem Beginn ihrer Karriere eher für Haie, als für Musik interessiert. „Mich faszinieren diese Tiere. Ich wollte ursprünglich Meeresbiologin werden. Auch heute noch bin ich vom Meer und ihren Bewohnern fasziniert...“ Alex Hepburn – ein großer Verlust für die Meeresbiologie. Aber ein Riesengewinn für die Musik. Da müssen sich die Haie wohl noch ein kleines bisschen in Geduld üben. Wohl oder übel.