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Alexander Posth trifft auf einen echten Clown

Die Komödiantin will erheitert werden

Constance Debus ist von Beruf Clown und zwar auf ganzer Linie. Für sie ist das nämlich nicht nur Berufung, sondern auch eine Lebenseinstellung! Vor kurzem wurde die sonst so positive und fröhliche Constance aber ganz traurig: Das Hausboot, das sie kaufen wollte, brannte ab. Nun soll Alexander Posth eine feste Kaufimmobilie für sie finden - am liebsten ein Haus mit Garten. Vielleicht kann der Makler ihr wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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Alexander Posth scheint ein wenig enttäuscht zu sein, als Constance Debus nicht verkleidet zur Besichtigung erscheint. Doch das ist schnell vergessen, als er die Kundin durch das Einfamilienhaus führt. Der große Wohn-und Essbereich bringt die Komödiantin zum Strahlen: "Der Raum gefällt mir sehr gut." Die Kundin ist zwar klein, braucht aber dennoch viel Platz. Das liegt vor allem daran, dass sie seit langer Zeit Kostüme sammelt.

Alexander Posth packt die Neugier: Er will wissen, wie seine Kundin Clown geworden ist. Constance Debus erklärt ihm, dass sie einfach irgendwann festgestellt hat, dass sie einer ist und das sie Geld damit verdienen will. Außerdem war ihr Urgroßvater auch Clown.

Nach dem Gespräch führt der Berliner Makler Constance Debus ins Obergeschoss. Dort lässt sich ein dicker Pluspunkt finden: Das Badezimmer hat eine kleine Badewanne. "Das finde ich gut", freut sich die Komödiantin.

Schließlich will Alexander Posth wissen, woran er ist. Constance Debus muss ihn enttäuschen: Das Haus ist "nicht groß genug". Die Höhe der Decken reicht nicht aus, um ihre Kostüme unterzubringen. Der Makler hat natürlich eine weitere Immobilie in petto, die sogar zwei Zimmer mehr hat und nur wenige Meter entfernt liegt. Die Kundin sieht der nächsten Besichtigung optimistisch entgegen: "Ich denke, das könnte es dann sein."

Constance Debus: "Hier könnte ich zu Hause sein"

Alexander Posth und Constance Debus gehen im Clown-Schritt zur nächsten Immobilie. Das Reihenendhaus kann gleich von außen bei der Kundin für große Freude sorgen: "Man sieht von außen schon, dass es innen Fläche hat."

Der Makler kann die Kundin schnell für sich gewinnen, denn es gibt Solarzellen auf dem Dach und die Komödiantin mag es ökologisch. Außerdem gibt es insgesamt sieben Zimmer – das bedeutet genügend Platz für ihre Kostüme! "Hier könnte ich zu Hause sein", stellt die Kundin glücklich fest.

Im Obergeschoss geht Alexander Posth dann dem Mythos auf den Grund, dass Clowns eigentlich traurige Menschen sind. "Es geht beim Clown nicht darum, dass er lacht. Der Clown will erreichen, dass sein Gegenüber erheitert wird und lacht", erklärt Constance Debus. Das beeindruckt den Makler.

Zuletzt besichtigen die beiden das Badezimmer. Dort kommt die Kundin nicht aus dem Staunen heraus: "Das ist genau das, was ich mir vorgestellt habe. Ich glaube sie können zaubern." Constance Debus entscheidet sich für die Immobilie – das kann Makler und Kundin zum Strahlen bringen.

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