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andi beantwortet kulinarische Fragen im Koch-Steckbrief

Das perfekte Dinner
Kandidat andi

andi kann blitzschnell improvisieren

Welche Eigenschaften schätzt du an einem guten Gastgeber?

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Die Kunst, aus einfachen Dingen mittels Phantasie, Improvisation und Können ein tolles Essen zu zaubern. Daher fand ich ja auch immer die Sendung „Kochduell“ mit Britta von Lojewski total klasse, in der die Kandidaten mit begrenzten Mitteln sehr ideenreiche Menüs zauberten.

Was war dein größter Kochunfall?

Als ich beim Kaiserschmarrn Zucker mit Salz verwechselt habe.

Welche Schwächen hast du, welche Stärken?

Stärken: Ich kann beim Kochen blitzschnell improvisieren und gestalte die Deko immer abwechslungsreich.

Schwäche: Ich kann in der Küche sehr ungeduldig sein.

Welche drei Lebensmittel müssen immer vorrätig sein?

Gutes Brot, leckere Butter und ein ausgezeichneter Wein.

Wieso machst du beim „Perfekten Dinner“ mit?

Ich bin ein neugieriger Mensch, der generell sehr interessiert ist und gerne neue Menschen kennenlernt. Daher bin ich sehr gespannt auf die verschiedenen Charaktere der Personen und deren Kochideen, wenn es um den Wettstreit „Perfektes Dinner“ geht. Ebenso habe ich den Ehrgeiz, den Zuschauern zu zeigen, wie ich mir persönlich ein „Perfektes Dinner“ vorstelle.

Was macht für dich ein perfektes Dinner aus?

Vier Dinge:

1. Außergewöhnlich gutes Essen

2. Guter Wein

3. Angenehme Umgebung und Stimmung

4. Zeit für angenehme und interessante Gespräche

Worauf achtest du besonders, wenn du Gäste hast?

Auf die Zufriedenheit der Gäste. Als Gastgeber habe ich die Aufgabe, die äußeren Rahmenbedingungen zu bieten, also z.B. Speis und Trank sowie die Dekoration.

Als Gastgeber sollte man auch immer wieder Gespächsanregungen geben, damit jeder Gast an einem gemeinsamen Abend auch interessante Gespräche, Erfahrungen und Meinungen mit nach Hause nimmt.

Was war deine größte kulinarische Herausforderung?

Ein 10-Gänge-Menü für acht Personen nach einer Woche Fastenzeit.

Dein bester Koch-Tipp/-Trick?

Mein bester Koch-Tipp: TIMING, TIMING, TIMING!

Mein bester Koch-Trick: Eigelb und Eiweiß nur leicht auseinanderschieben. Nicht mit Gewalt oder dem Schneebesen das Rührei zerstören. Bei sehr niedriger Hitze anbraten und nur mit Salz und Pfeffer würzen. Der Geschmack ist ein ganz anderer, wenn man das Ei vorsichtig behandelt.

Was ist das ungewöhnlichste Gericht, das du je gegessen hast? Was ist daran bemerkenswert?

Als ich bei der chinesischen Pilzernte die Pilzbauern bei der Ernte fotografieren durfte, lernte ich, dass Pilze zu deren Alltag gehören. Die verschiedensten Gerichte von Pilzen, die es bei uns gar nicht gibt, gibt es dort bereits zum Frühstück.

Welche Utensilien sind in deiner Küche unverzichtbar? Welche haben sich als Fehlkauf entpuppt?

Unverzichtbar:

- Pfeffermühle mit Mahlwerksgrößen-Einstellung – Im Handumdrehen kann ich die Mahlgröße verstellen.

- Mein teurer Gemüseschäler – ein Traum! Durch die handliche Form geht das Schälen doppelt so schnell.

- Wein-Vakuumverschluss: Damit lässt sich der Wein noch einige Tage länger haltbar machen.

- Beschichtete Pfanne: Als Student habe ich mich immer geärgert, wenn alles am Boden hängen blieb.

Fehlkäufe:

- Eierschneider: funktioniert nicht, viel Aufwand beim Spülen und mit dem Messer geht es viel schneller.

- Knoblauchpresse: Der Knoblauch hängt immer in der Presse und gesundheitstechnisch ist es besser, den Knoblauch zu schneiden.

Model Jana kocht sich an die Spitze
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