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Astrid serviert ein Menü aus ihrer hessischen Heimat

Verdirbt der hessische Handkäs den Gästen den Appetit?

Am dritten Abend der "Das perfekte Dinner"-Woche am Bodensee, empfängt Hobbyköchin Astrid die Konkurrenz. Die Kandidatin fühlt sich ihrer alten Heimat Hessen immer noch sehr verbunden und serviert daher ein Menü, das aus typisch hessischen Speisen besteht.

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Zur Vorspeise reicht Astrid "E Stücksche vom Rind, e Stücksche von de Kuh un en guude Äppler dezu", also einen Fleischsalat mit Handkäs und einen Apfelwein. Leider werden die Gäste schon durch den Anblick der Vorspeise abgeschreckt: "Die Vorspeise sah nicht appetitlich aus", gesteht Federica und Konkurrentin Andrea fügt hinzu: "Das geht gar nicht."

Zögerlich probieren die Gäste den Fleischsalat mit Handkäs: "Der Käse ist echt ein No-Go für mich", lässt Andrea verlauten und fügt hinzu: "Der hat für mich geschmeckt wie Seife." Dem widerspricht Konkurrent Johann vehement, denn für ihn ist der Handkäs ein purer kulinarischer Genuss: "Der Handkäs, der hat wesentlich besser geschmeckt, als ich es aus Frankfurt kannte", freut sich Johann.

Die Geschmäcker der Gäste scheiden sich eindeutig an der Vorspeise, aber immerhin mundet allen der Apfelwein, der traditionell zum Handkäs gereicht wird. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn jeder Apfelwein schmeckt anders und auch der Alkoholgehalt ist von Fass zu Fass verschieden. Die Gäste lassen sich davon jedoch nicht abschrecken und trinken munter weiter. "Den könnte ich schon mittags trinken oder schon morgens nach dem Frühstück", scherzt Andrea und es scheint, als hätte der Apfelwein sie versöhnlich gestimmt.

Fragt sich nur, ob die anderen hessischen Delikatessen den Gästen ebenfalls so zusagen wie der Apfelwein?

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