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Autoverkäufer

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Wo gibt´s am meisten Rabatt?

Ist die Entscheidung für ein bestimmtes Automodell gefallen, beschäftigt den Käufer eines Neuwagens nur noch eine Frage: Wo gibt es den Traumwagen für wenig Geld?

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Wir haben drei Möglichkeiten miteinander verglichen: Das Autohaus, das Internet-Portal und die Online-Auktionen. Beim von uns gesuchten Wagen handelt es sich um einen Golf 1.4 TSI in der Ausstattungslinie Highline.

Wir beginnen unsere Suche beim regulären Autohändler. Der Vorteil hier ist der persönliche Kontakt mit dem Verkäufer. Nach einer kurzen Verhandlung bietet der Händler vor Ort schon einmal gute 11 Prozent Rabatt im Vergleich zum Listenpreis an. Dazu gibt es natürlich noch die Beratung und die freie Auswahl bei der Konfiguration.

Tipps für Schnäppchenjäger

Als nächstes gehen wir ins Internet. Ist das Auto hier günstiger? In sogenannten „Sammelportalen“ bieten Händler Neuwagen an – auch unser Wunschauto. Also besuchen wir den günstigsten Händler unserer Liste. Und auch hier können wir ein Schnäppchen machen. Der Händler gewährt einen Rabatt von 12 Prozent.

Zu guter Letzt versuchen wir unser Glück auf sogenannten Online-Auktionsplattformen – durch den Bieterwettbewerb sollen besonders niedrige Preise möglich sein. Anders als bei den Sammelportalen stellt der Kunde unverbindlich eine Anfrage online und erwartet die bindenden Angebote der Händler. Für den Kunden also ein bequemer Weg. Nun heißt es aber zunächst einmal: warten, denn die Auktion läuft eine Woche. Vom Ergebnis sind wir verblüfft: Über eines der Auktionsportale lässt sich ein Rabatt von mehr als 8.000,- EUR erzielen. Natürlich nehmen wir sofort Kontakt mit dem Händler auf und müssen feststellen, dass es sich bei dem Wagen um ein Bestellfahrzeug handelt. Das heißt, der Wagen muss erst noch produziert werden. In unserem Fall bedeutet das: Acht bis zwölf Wochen Wartezeit.

Unser Fazit: Autohaus und Sammelportal schlagen sich gut - die Online-Auktion fällt in unserem Check durch.