Boston Legal Episodenguide

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68/III Nichts geht mehr

Alan und Denny widmen sich gemeinsam einem verzwickten Fall: Die beiden halbwüchsigen Brüder Edward und Michael Scanlon werden verdächtigt, ihren Vater ermordet zu haben. Obwohl die Jungen ihre Unschuld beteuern - und auch ihre Mutter Dorothy von der Unschuld ihrer Söhne überzeugt ist - erweist sich die Verteidigung als kompliziert. Nicht nur, dass Richterin Phyllis Tamber Denny für senil und inkompetent hält und dass die Indizien am Tatort gegen die Mandanten sprechen - auch ein Psychologe hält die beiden Minderjährigen für schuldig. Darum lässt Alan sich eine besonders gewiefte Strategie einfallen: Er macht mit Michael und Edward aus, dass sie sich im Kreuzverhör gegenseitig beschuldigen sollen. Der Effekt im Gerichtssaal ist verblüffend... Währenddessen haben Jerry und Clarence einen nicht minder schwierigen Fall zu lösen. Sie werden von der spielsüchtigen Alisa McKenzie engagiert, um in ihrem Namen ein Spielkasino zu verklagen. Alisa ist der Meinung, dass die Kasinobetreiber eine ungerechtfertigt hohe Geldsumme an Spielschulden von ihr eintreiben wollen und auch ihre Spielsucht zu verantworten haben. Nicht nur Shirley hält ihre beiden Kollegen für verrückt, eine derart aussichtslose Anklage zu vertreten. Der arrogante Anwalt des Spielkasinos ist ebenfalls belustigt, als Clarence und Jerry keinerlei konkrete Beweise für die Rechtmäßigkeit der Vorwürfe von Alisa vorbringen können. In dieser ausweglosen Situation erweist sich Alan einmal mehr als Retter in der Not. Er gibt den beiden den entscheidenden Tipp: Sie sollen einen kleinen Plausch mit einer russischen Bekannten Alans halten. Diese kenne sich bestens mit den dunklen Machenschaften der Spielkasinobesitzer in Boston aus...

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