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Carmela ist eine aufmerksame Gastgeberin

Die kulinarische Fürsorge von Studentin Carmela kommt nicht bei allen Gästen gut an

Am dritten Abend der "Das perfekte Dinner"-Woche in Köln empfängt Studentin Carmela die Konkurrenz. Die gebürtige Mexikanerin nimmt Rücksicht auf die vermeintlich empfindlichen Geschmacksnerven ihrer Gäste – ist das übertriebene Fürsorge?

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Bevor sich die Gäste voll und ganz auf den Abend bei Carmela konzentrieren können lassen sie noch einmal den Vorabend Revue passieren: Neben einer unfreiwilligen Bierdusche bekamen die Gäste zum Dessert auch noch einen Klecks Sahne ins Gesicht – für sein schändliches Verhalten will sich Stefan in aller Form entschuldigen. Die Kandidaten sind großmütig und vergeben Stefan seinen wilden Aktionismus gerne: "Es war ein sehr schöner Abend und ich glaube, der wird uns allen in Erinnerung bleiben", stellt Carmela abschließend fest.

Carmela will es besser machen und als perfekte Gastgeberin befragt sie jeden Gast erst einmal nach seinen kulinarischen Vorlieben. Stefan kann mit so viel Fürsorge wenig anfangen: "Die Frage 'kannst du', 'magst du' und 'das esse ich nicht", das ist für mich sowas von unanständig", ärgert sich der Hobbykoch und fügt hinzu: "Ich kann es verstehen, wenn einer eine Allergie hat, Vegetarier verstehe ich auch, ist alles verständlich und dann weiß ich das auch im Vorfeld, aber ich kann nicht anfangen mit 'Das mag ich nicht'."

Die anderen Gäste sind wesentlich empfänglicher für Carmelas Angebot und listen auf, was sie lieber nicht essen möchten. Und sollte das Menü der mexikanischen Studentin doch zu scharf sein, können sich die Gäste einfach mit Alkohol betäuben – der Aperitif scheint dabei schon ein guter Anfang zu sein: "Der ist süffig, den kriegst du gut runter", meint Konkurrent Sven und Julia fügt hinzu: "Der ist eine gute, süße Grundlage für die scharfen Sachen, die gleich noch kommen."

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