Chris Roberts' Studiosession

Songtext & Video des Schlagerstars

Im Video sehen Sie, wie Chris Roberts die Musik von MoTrip covert. Unterstützt wurde er beim Einsingen von einem Berliner Producerteam namens Beathoavenz. Wie reagiert der Rapper während der Studiosession auf diese Schlager-Version? Schauen Sie rein!

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Songtext: Was du jetzt nicht siehst

Wenn du deine Augen öffnest sagst du, siehst du nur grau. Und der Himmel wär nie blau. Wer weckt mich auf? - fragst du, damit der Tag mal neu beginnt.

Mach dich auf den Weg, steig auf den Berg, der dir verbergen will was obenauf dein klarer Blick erklären will.

Denn was du jetzt nicht siehst, ist das Lächeln deiner Mutter, wenn sie dich sieht. Was du jetzt nicht siehst, ist der Stolz deines Vaters in seinen Augen. Was du jetzt nicht siehst, ist die Liebe deiner Liebe und dein Glauben, dass ein Kind dich weil du blind bist, reicher macht als jedes Geld, weil sein Stern zu einem Diamant wird und nicht zu Staub zerfällt.

Wenn du deine Augen öffnest, gibst du die Hoffnung auf, denkst dein Leben wär‘ verbraucht. Wann kommt der Tag,- fragst du, an dem die Faust sich endlich senkt?

Mach dich auf den Weg, steig auf den Berg, der dir verbergen will was obenauf dein klarer Blick erklären will.

Denn was du jetzt nicht siehst, ist das Lächeln deiner Mutter, wenn sie dich sieht. Was du jetzt nicht siehst, ist der Stolz deines Vaters in seinen Augen. Was du jetzt nicht siehst, ist die Liebe deiner Liebe und dein Glauben, dass ein Kind dich weil du blind bist, reicher macht als jedes Geld, weil sein Stern zu einem Diamant wird und nicht zu Staub zerfällt.

Wenn du auf diese Welt blickst mein Freund, denkst du dein Leben ist ein Albtraum, doch glaub mir, man sieht nur mit dem Herzen gut.

Denn was du jetzt nicht siehst, ist das Lächeln deiner Mutter, wenn sie dich sieht. Was du jetzt nicht siehst, ist der Stolz deines Vaters in seinen Augen. Was du jetzt nicht siehst, ist die Liebe deiner Liebe und dein Glauben, dass ein Kind dich weil du blind bist, reicher macht als jedes Geld, weil sein Stern zu einem Diamant wird und nicht zu Staub zerfällt.