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Christian Petri muss einen Düsseldorfer von Köln überzeugen

Der Kölner Christian Petri trifft auf einen Düsseldorfer
Der Kölner Christian Petri trifft auf einen Düsseldorfer Können die vielen Vorurteile beseitigt werden? 00:14:28
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Sein Kunde hat eine Menge Vorurteile gegenüber der Domstadt

Auf den Kölner „mieten, kaufen wohnen“- Makler Christian Petri wartet heute eine ganz besondere Herausforderung: eine Wohnung an einen Düsseldorfer zu vermieten. Die beiden Städte am Rhein verbindet nämlich eine alte Hassliebe, die gepflegt werden muss. Der Düsseldorfer Ralf Frege wagt den Schritt in die Domstadt, kommt aber mit einem Sack voller Vorurteile daher. Jetzt ist es an Christian Petri, seinem Kunden Köln schmackhaft zu machen …

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Als der Makler sich mit seinem Kunden vor der ersten Immobilie trifft, ist schnell klar, dass der Düsseldorfer erst noch von Köln überzeugt werden muss. Als die beiden die Wohnung betreten, wird Ralf Frege vom Makler gebeten, Überzieher anzuziehen, um den Boden nicht zu beschädigen. Das findet der völlig übertrieben. Der nächste Schock ist, dass der Kühlschrank aus Platzmangel im Flur steht. Außerdem gibt es keinen Balkon. Das Lachen ist endgültig aus seinem Gesicht verschwunden, und für Ralf Frege steht fest: „Ich will die Wohnung auf keinen Fall!“ Gott sei Dank lässt er sich auf eine zweite Besichtigung ein.

Kölsch oder doch lieber Altbier?

Zwei Stunden später trifft Christian Petri sich mit seinem Kunden vor der zweiten Wohnung. Er will seinen Kunden aufheitern und bringt ihm ein kleines Geschenk mit: einen Becher mit den „Rheinischen Grundgesetzen“. Ralf Frege jedoch am liebsten ganz schnell wieder loswerden. An der Maisonette-Wohnung zeigt er deutlich mehr Interesse. Er mag die Umgebung, der Kühlschrank steht da wo er sein sollte, und es gibt einen Balkon. Damit die Besichtigung weiterhin so gut läuft, hat Christian Petri sich noch eine kleine Überraschung überlegt: Er hat für die beiden zwei Kölsch kalt gestellt und will mit seinem Kunden anstoßen. Dieser freut sich, würde als Düsseldorfer aber natürlich lieber Altbier trinken.

Als die beiden in die untere Etage gehen, ist Ralf Frege weniger begeistert. Die Terrasse ist ihm ein großer Dorn im Auge: „Ist das hier die kölnische Bauart, alles unterirdisch zu bauen?“ Der Makler findet diese Bemerkung gar nicht lustig, doch zum Glück gefällt die Wohnung dem Düsseldorfer insgesamt sehr gut. Er entscheidet sich diese zu nehmen. Auf diesen erfolgreichen Tag stoßen die beiden an, denn, wie lautet eines der Rheinischen Grundgesetze: „Et es noch immer jot jejange!“

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