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Club der roten Bänder: Toni und sein Großvater brauchen die Hilfe der Freunde

Die Freunde wollen Toni und seinem Opa helfen
Die Freunde wollen Toni und seinem Opa helfen Folge: "Chemo" 00:04:25
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Das Jugendamt will Toni und seinen Großvater trennen

Toni ist überglücklich, dass er seinen Großvater an seiner Seite hat. Weil er als Kind vieles nicht auf Anhieb verstanden hat, wurde er von seinem Vater oft "bestraft". Doch sein Großvater hat immer zu ihm gehalten. Genau deswegen ist es ihm in der VOX-Serie "Club der roten Bänder" eine Herzensangelegenheit, Oskar, seinem neuen Zimmergenossen, zu helfen. Er vermutet, dass auch er von seinem Vater geschlagen wird. Weil er das alleine aber nicht beweisen kann, bittet er Emma um Hilfe.

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"Club der roten Bänder": Toni und sein Großvater brauchen die Hilfe der Freunde
Toni möchte auf keinen Fall von seinem Großvater getrennt werden © VOX/Martin Rottenkolber

Dabei ist es Toni, der dringend Hilfe benötigt. Das Jugendamt will seinen Großvater begutachten, um so beurteilen zu können, ob Toni gut bei ihm aufgehoben ist. Toni versteht die Welt nicht mehr, schließlich ist er bei seinem Opa Zuhause. "Sie glauben, man braucht eine Ausbildung, um auf dich aufzupassen", erklärt ihm sein Großvater. Sollte das Gutachten negativ ausfallen, wird Toni nicht mehr länger bei ihm leben dürfen.

Das will Emma jedoch nicht zulassen. Sie hat ein schlechtes Gewissen, weil sie Leo bei seiner Chemo alleine gelassen hat und will diesen Fehler bei Toni nicht wiederholen. Gemeinsam mit Jonas, Leo und Hugo verspricht sie, seinen Opa so gut vorzubereiten, dass er seinen Enkel auf keinen Fall verlieren wird.

Können die Freunde Toni helfen?

"Club der roten Bänder": Toni und sein Großvater brauchen die Hilfe der Freunde
Eine ganz besondere Überraschung wartet auf den Mitarbeiter vom Jugendamt © VOX/Martin Rottenkolber

Ganz schön nervös erwarten Toni und sein Opa bereits am nächsten Morgen den Mann vom Jugendamt im Krankenhaus, um sich mit ihm zu unterhalten. Und das Glück scheint nicht auf Tonis Seite zu sein. Gleich am Anfang erklärt der Sachbearbeiter, wie er die Situation sieht: "Sie sind über achtzig und damit einem 16-jährigen Jungen mit einer Behinderung mit autistischen Spektrum kaum gewachsen. Zum Glück gibt es staatliche Einrichtungen, die sich hervorragend um Anton kümmern können."

Doch bevor der Jugendamt-Mitarbeiter sein endgültiges Urteil fällt und damit das Schicksal von Toni und seinem Großvater besiegelt, haben Emma, Leo und Jonas noch für eine Überraschung im Besprechungsraum gesorgt. Die Wände sind über und über mit Familien-Fotos der beiden beklebt, die zeigen, wie viele schöne Momente sie gemeinsam erlebt haben. Mit Erfolg! "Der Richter wird entscheiden, aber Herr Kramer wird sich nicht gegen uns aussprechen. Er hat gesehen, wie gerne wir uns haben und das spielt für ihn eine wichtige Rolle", erklärt sein Opa glücklich.

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