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Crossing Jordan Episodenguide

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33. Der Bastard

Macys schlimmster Feind, der Gerichtsmediziner Hawthorne, ist zu einem Pathologen-Kongress in der Stadt. Als Hawthornes Frau ermordet wird, fällt Macys Verdacht natürlich sofort auf den verhassten Kollegen. Doch Hawthorne schwört ihm hoch und heilig, er sei unschuldig - und nur Macy könne den Beweis dafür liefern. Natürlich setzt Macy alles daran, Hawthornes Unschuld zu beweisen und bemüht sich - gerade, weil er ihn so sehr hasst - um Objektivität. Doch am Ende muss er feststellen, dass Hawthorne ihn mal wieder nur benutzt hat.

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Jordan wird unterdessen mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. In einem Fotoladen ist ein alter Film aufgetaucht, den ihre Mutter einst dort abgegeben hatte. Doch als Jordan ihn abholen will, muss sie feststellen, dass bereits jemand vor ihr da war. Schnell stellt sich heraus, dass es Max war. Er weicht ihren Fragen jedoch aus und verbrennt den Film schließlich. Doch Nigel kann aus dem Material noch ein paar brauchbare Fotos basteln. Sie zeigen Jordans Mutter mit einem Baby auf dem Arm. Daraufhin findet Jordan heraus, dass sie einen Bruder hat, den Max weggegeben hatte, weil er nicht der Vater ist. Dieser Junge namens James ist zu einem äußert gewalttätigen Menschen herangewachsen, der schon lange von niemandem mehr gesehen wurde. In seinem Kinderzimmer im Haus seiner Stiefeltern nimmt Jordan seine Fingerabdrücke und stellt fest, dass James der Mörder ihrer Mutter ist. Schlagartig wird ihr klar, dass Max in größter Gefahr ist.