Das Doku-Event "Das Phänomen Boygroups"

Von „New Kids On The Block“ bis „One Direction“!

Zusammen haben sie weltweit mehrere hundert Millionen Tonträger verkauft und sind seit über 30 Jahren nicht mehr aus dem Musikgeschäft wegzudenken: Die Boygroups. Ob „New Kids On The Block“ in den 1980ern, „Take That“ in den 1990ern, „N’Sync“ in den 2000ern oder „One Direction“ heute – sie alle haben weltweit große Erfolge gefeiert und die Herzen von Millionen von Mädchen im Sturm erobert. Doch was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Wie ist das Leben der Boygroup-Stars auf der Showbühne und dahinter? Wer sind die Fans, die ihnen nicht nur ihr Herz und ihre Zeit, sondern durch Platten- und Fanartikelkäufe sowie Konzertbesuche auch ihr Geld schenken? Und warum sind gecastete Männerbands für die Musikindustrie wie ein 6er im Lotto? All diesen Fragen geht VOX in einem vierstündigen Doku-Event anhand von exklusiven Interviews mit Bandmitgliedern, Wegbegleitern, Vertretern der Musikindustrie und Fans sowie erstmals gezeigtem Bildmaterial von Konzerten nach und beschreibt so das „Das Phänomen Boygroups“.

- Anzeige -
US5 © VOX/Global Music/M.Wilfling
US5 © VOX/Global Music/M.Wilfling © Das Phänomen Boygroups

„One Direction“ ist zurzeit die wohl angesagteste Boygroup der Welt – eine Erfolgsgeschichte, die Tradition hat, wie VOX im Doku-Event ausführlich erzählt. Über vier Stunden zeigt der Kölner Sender zahlreiche Ausschnitte aus TV-Auftritten, Musikvideos und von Konzerten – darunter exklusive Aufnahmen von den aktuellen Tourneen der „Backstreet Boys“ und von „New Kids On The Block“. Darüber hinaus lässt das Doku-Event in exklusiven Interviews auch aktuelle und ehemalige Boygroup-Stars zu Wort kommen. So sprechen beispielsweise Bandmitglieder der „Backstreet Boys“ und von „New Kids On The Block“, Marc Terenzi („Natural“) und Jay Khan („US5“) über ihre ganz persönlichen Boygroup-Karrieren, ihre weltweiten Erfolge und die Hysterie um sie herum. Thematisiert wird aber auch die Kehrseite des Ruhms: Drogen, Alkohol und ganz klare Verhaltensregeln, vor allem in Bezug auf Freundinnen. Ex-„Caught In The Act“-Star Eloy de Jong erinnert sich zudem, wie es als homosexuelles Bandmitglied war, sich in der Boygroup-Welt zurechtzufinden. Mehr über die Maschinerie hinter den Boygroups verraten außerdem u.a. Tourneeveranstalter Werner Lindinger, der ehemalige MTV-Moderator Steve Blame und der ehemalige Geschäftsführer bei Sony BMG Music Ent. Europe Thomas Stein.

Auch die Fans melden sich im Doku-Event zu Wort. Sie erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten: Wie sie Fans geworden sind, wie sich innerhalb der Fangruppen tiefe Freundschaften entwickelten und wie heftig sie das Ende der Boygroups traf und teilweise sogar in Depressionen stürzte.

Zitate aus dem Doku-Event „Das Phänomen Boygroups“

Boyzone VOX/Steve Baccon/Warner Music
Boyzone VOX/Steve Baccon/Warner Music © Das Phänomen Boygroups

BACKSTREET BOYS

Nick Carter: „Natürlich durften wir anfangs unsere Freundinnen nicht zeigen, aber irgendwann haben wir sie nicht mehr versteckt“

A.J. McLean: „Jack Daniels und Kokain und all diese Sachen wurden meine besten Freunde.”

Kevin Richardson: „Es gibt einen Punkt, an dem du merkst: Wir müssen eine Pause machen oder ich werde verrückt.”

NEW KIDS ON THE BLOCK

Donnie Wahlberg: „Es war ein zweischneidiges Schwert: Auf der einen Seite war es die beste Erfahrung auf der Welt. Auf der anderen Seite war es frustrierend, weil wir kein wirklich normales Leben führten. Wir waren nicht in der Lage, Lektionen zu lernen, die durchschnittliche 19-, 20-Jährige im Privaten lernen. Wir mussten es in aller Öffentlichkeit tun.“

US5

Jay Khan: „Ich wusste mit 7,8 Jahren, dass es das ist, was ich machen will – und nicht nur machen will, sondern auch machen werde. Immer wenn wir diese typischen Fragen in der Grundschule oder Vorschule gestellt bekommen haben ‚Was willst du mal werden?‘ und der Kumpel rechts sagt ‚Feuerwehrmann‘ und der Kumpel links sagt ‚Polizist‘, hab ich gesagt ‚Ich will ,New Kids On The Block‘ werden‘.“

NATURAL

Marc Terenzi: „Ein Fan hat mir ein Foto von mir geschickt, auf dem ich schlafend in meinem eigenen Bett liege. Sie war also in meinem Haus, hat ein Foto von mir gemacht, während ich schlief und hat es mir dann geschickt. Das war erschreckend.“

EXPERTEN

Thomas Stein: „Boygroups neigen natürlich dazu, sich nach 2,3 Jahren gegenseitig auf die Nerven zu gehen.“

Steve Blame: „Lou Pearlman, der Manager von den ,Backstreet Boys‘ und ,N’Sync‘ sagte: ,Solange es kreischende Mädels gibt, gibt es Boybands.‘ Und das stimmt.“

VOX zeigt am 9. August um 20:15 Uhr das Doku-Event „Das Phänomen Boygroups“!