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Das Finale in Westfalen: Wer gewinnt 3000 Euro?

Die große Aussprache

In Westfalen kommt es zur großen Aussprache zwischen den Hoteliers. Wer hatte die saubersten Zimmer, den besten Service oder das ansprechendste Frühstück? Am Final-Tag entscheidet sich, wer mit 3000 Euro nach Hause gehen darf.

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Sabina und Judith Traversa fühlen sich von ihren Mitkonkurrenten eindeutig unfair bewertet. Viel zu kleinlich und unehrlich seien die anderen an die Sache herangegangen. Dass sie selbst jedoch auch gerne hinter verschlossenen Türen ihre Urteile gefällt haben, scheint jedoch an diesem Punkt nicht mehr so wichtig zu sein.

Hubertus Brand und Frank Buchheister finden diese gesamte Diskussion hingegen "entschieden zu kleinlich" und können nicht verstehen, wie man sich jedes Staubkorn, das man in der hintersten Ecke findet, gegenseitig unter die Nase halten kann. Frank sieht die Situation eher von der sachlichen Seite: "Wenn ich irgendwo anders schlafe, muss ich mich darauf einstellen, dass ich auf Dinge treffe, die mir vielleicht nicht so gefallen."

Dirk Engemann ist geschockt von der niedrigen Bewertung seiner Zimmer - schließlich erfülle er mit seinem Vier-Sterne-Haus doch alle gängigen Standards. Sabina beharrt jedoch darauf, dass sie in ihrem Zimmer "null Romantik" erlebt habe.

Den persönlichsten Angriff in der Runde wagt jedoch Benjamin Diedrich in die Richtung von Judith und Sabina: "Ihr gebt uns für das Zimmer 5 Punkte und beschwert euch, dass ihr von uns keine 10 bekommen habt. Ich glaube, bei euch ist die Wahrnehmung ein bisschen verzerrt." Das hat gesessen. Doch wie sieht es zwischen den Hoteliers nach dieser Aussprache aus? Zeichnet sich hier bereits ein Gewinner ab?

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"Charmant und detailgetreu"
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Historischer Bahnhof Gadebusch in der Bewertung

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