Das Mordattentat auf Ronald Reagan

US-Präsident Ronal Reagan VOX/Scott Free Productions 2014
US-Präsident Ronal Reagan VOX/Scott Free Productions 2014 © Das Mordattentat auf Ronald Reag

Das Mordattentat auf Ronald Reagan

Am 30. März 1981 verübt John Hinckley vor dem Hilton Hotel in Washington, D.C. ein Attentat auf den damaligen Präsidenten Ronald Reagan.

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Nach dem Besuch einer Gewerkschaftsveranstaltung verließ Reagan das Hotel und winkte der Öffentlichkeit zu. Hinckley nutzte diese Gelegenheit, um mehrere Schüsse abzugeben.

Eine Kugel prallte von der Panzerscheibe des Wagens ab und verletzte Reagan schwer, tötete ihn jedoch nicht. Auch der Pressesprecher, ein Polizeibeamter und ein Mitarbeiter des Secret Service wurden schwer verletzt. Der psychisch kranke John Hinckley beging die Tat lediglich aus dem Motiv, in die Geschichte einzugehen und um Jodie Foster zu beeindrucken, die er vergötterte.

Der Unabomber - Terror aus dem Hinterhalt

Der Unabomber: Ted Kaczynski VOX/Scott Free Productions 2014
Der Unabomber: Ted Kaczynski VOX/Scott Free Productions 2014 © Der Unabomber - Terror aus dem H

Der Mathematiker Theodore "Ted" John Kaczynski hat zwischen 1978 und 1995 insgesamt 16 Briefbomben verschickt. Dadurch wurden drei Menschen getötet und 23 verletzt. In der Presse wurde er auch als "Unabomber" - University and airline bomber - bekannt, da er seine Bomben meist an Universitätsprofessoren und Manager von Fluggesellschaften verschickte. Kaczynski wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.