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Das perfekte Dinner: "Also der Nachtisch war kacke!"

Andreas ist von Michaelas Dessert bitter enttäuscht

Am dritten Tag von "Das perfekte Dinner" im Ruhrgebiet lädt Gastgeberin Michaela die Gäste zum fröhlichen Dinner-Essen ein. In Oberhausen möchte sie ein perfektes Menü servieren, um am Ende den Sieg davon zu tragen. Vor- und Hauptspeise kamen im Durchschnitt ganz gut bei den Gästen an, doch die Nachspeise scheint den Gesamteindruck zu trüben – zumindest für Andreas ...

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Michaela Ruhrpott
Michaela bereitet ihr Dessert liebevoll zu

Michaela serviert zur Nachspeise frische Himbeeren mit selbstgemachter Vanille-Eierlikör-Creme. Die Erdbeeren hat sie püriert und schichtweise mit der Creme in einem großen Glas angerichtet. Vor allem Andreas hat sich sehr auf die Nachspeise gefreut und war schon den ganzen Tag gespannt, wie sie das Dessert umsetzt. Der erste Eindruck des Desserts stimmt Andreas aber gar nicht so glücklich, wie er gehofft hatte.

"Tschernobyl-Erdbeeren!"

Alleine die riesige Erdbeere, die Michaela zu Deko-Zwecken auf dem Teller positioniert hat, sorgt bei den Gästen für Gelächter. Bei Andreas löst die Monster-Erdbeere eher Angstzustände aus, weshalb er die "mutierte" Erdbeere sogleich als "Tschernobyl-Erdbeere" bezeichnet. Doch auch sonst kann Andreas der Nachspeise nichts Positives abgewinnen und ist sehr enttäuscht: "Also der Nachtisch war kacke!", so seine harten Worte. Heidi hingegen geht mit dem nicht ganz perfekten Dessert nicht so hart ins Gericht: "Der Nachtisch so an sich war gut, hatte aber nicht so viel mit dem zu tun, was auf der Karte stand."

Für Andreas hat der Nachspeise jedenfalls eindeutig "die Seele gefehlt", so dass er am Ende ein ernüchterndes Fazit zieht: "Dat war Oberhausen!"

Zieht Andreas für das lieblose Dessert ordentlich Punkte ab oder hat Michaela noch eine Chance auf den Wochensieg?

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