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Das perfekte Dinner: Bei Attila Hildmann wird jeder satt

Auf sein Cashew-Eis lässt Attila nichts kommen

Nach der täglichen Meditation folgt bei Attila Hildmann eine Sporteinheit, damit der Body auch schön in Form bleibt. Danach geht's ab zum Shoppen in seine Lieblings-Abteilung des Bio-Marktes die "Gemüse-Boutique". Zur Vorspeise reicht der Jungspund der Runde "Zucchiniloni "Spartaner" mit Antioxidantienplus", allerdings können sich die Gäste Sybille Schöneberger, Christian Henze und Kolja Kleeberg, darunter zunächst nichts Konkretes vorstellen.

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Das perfekte Promi Dinner: Attila gibt sich beim Anrichten seines Desserts besonders viel Mühe
Attila gibt sich beim Anrichten seines Desserts besonders viel Mühe

Die drei Sterneköche sind sehr gespannt, was sie bei Attila auf die Teller bekommen. Zwar hat der Vegan-Koch keine klassische Kochausbildung durchlaufen, aber seine veganen Kochbücher sind trotzdem ein riesen Erfolg. Nach der Vorspeise fühlen sich Kolja und Christian "etwas erschlagen", schließlich "muss vegan nicht heißen, dass es leicht ist", stellt Kolja fest. Insgesamt ist den drei Profis aufgefallen, dass Attila ein sehr charmanter Gastgeber ist, allerdings "fehlt ihm die Routine", wie Sybille diplomatisch ausdrückt.

Auch der Titel des Hauptgangs, "Auberginentower 'Berlin Maskulin'", verrät nicht all zu viel über die Zutaten. Davor allerdings ist die Kreativität der Köche gefragt, denn eigens für die Bespaßung seiner Gäste hat Attila seinen Kumpel Johnny gebeten, diese in die Kunst der Street-Art zu unterweisen.

Auf sein Cashew-Eis lässt Attila nichts kommen

Und die Nachspeise "Samurai-Eis "Kyoto-Zen" mit ORAC-Berries"? Hier gibt es eher kritische Stimmen: Von Amuse-bouche bis Hauptgang fand Sybille alles "toll", doch "das Dessert war nicht gut". Weder die kleinen Pfannkuchen, noch das Eis konnte den Gaumen der Spitzenköchin überzeugen.

Christian versucht, seine Kritik an Attilas Eis etwas praktischer zu verpacken und gibt dem Vegan-Koch den Rat, seinem Eis vielleicht etwas mehr von süßendem Agavendicksaft zu verpassen, denn "dann würden die anderen Aromaten zu 50 Prozent nach oben schießen". Diese, wenn auch gut gemeinte Kritik kommt bei Attila gar nicht gut an. Er ärgert sich und nennt Christian sogar "eine Meckertante". Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

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