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Das perfekte Dinner: Bei Laura werden die Kandidaten neugierig

Bei Laura gibt es viel zu entdecken.
Bei Laura gibt es viel zu entdecken. Die Fundstücke bei Laura machen neugierig. 00:02:40
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Laura: "Also dieser Pfosten stammt von meinem ersten Sonne-Mond-Sterne-Festival"

Nach einem ereignisreichen Dinner bei Kandidat Oliver an Tag eins ist Laura am darauffolgenden Tag an der Reihe, ihre Gäste zu bekochen. Während die Gastgeberin ihr Bestes gibt, um ein perfektes Dinner zu kreieren, starten die Kandidaten einen Rundgang in Lauras großer Wohngemeinschaft. Bekanntlich lässt sich beim Rundgang in fremden Wohnungen so einiges finden, was Fragen bei den einzelnen Kandidaten aufwirft. Auch die Magdeburger Runde macht bei Laura die eine oder andere Entdeckung der ganz besonderen Art.

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Laura in Erklärungsnot
Ein Leitpfosten in Lauras Wohngemeinschaft wirft Fragen auf

Wer auf der Suche nach herkömmlicher Deko in Lauras Räumlichkeiten ist, der hat sich geschnitten. So schmückt ganz unauffällig ein Leitpfosten das Zimmer der Gastgeberin. Da muss Steffen der Sache auf den Grund gehen und konfrontiert Laura ganz unauffällig mit der Leitpfosten-Thematik. "Ich bin letzte Woche die Landstraße lang gefahren und da ist mir aufgefallen, dass ein Leitpfosten fehlt. Bei dir habe ich ihn gefunden." Hier ist Erklärungsnot angesagt, aber Lauras Antwort lässt nicht lange auf sich warten. "Also dieser Pfosten stammt von meinem ersten Sonne-Mond-Sterne-Festival." Nach Lauras Aussage sind solche Mitbringsel aus Festivals wohl gar nicht so außergewöhnlich – dafür sind Souvenirs ja schließlich gedacht. Somit sollte die Neugier der Kandidaten vorerst gestillt sein.

Ein "Metallgestell" voller Erinnerungen

Doch die Herkunft eines weiteren Fundstücks muss ebenfalls erklärt werden. Ein Sammelsurium aus Schrauben und Metallgegenständen hängt eingerahmt an Lauras Wand. "Das Metallgestell", wie Steffen es nennt, macht die Kandidaten neugierig. "Andere nehmen das wahrscheinlich um irgendwelche Bretter zu verbinden", führt Steffen weiter aus. Doch das "Metallgestell" war ein Teil der 22-Jährigen und durfte sie – im wahrsten Sinne des Wortes – auf Schritt und Tritt begleiten. "Da bin ich leider auf diesem Festival unglücklich gestürzt." Außer einem kaputten Bein, einer Metallplatte, die das Bein stabilisiert und der traurigen Gewissheit, das Festival vom Krankenhaus aus mithören zu dürfen, konnte die Gastgeberin nichts mitnehmen. "Traurig, aber wahr."

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