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Das perfekte Dinner bei Thomas: "Ich kann den Profi schlagen"

An seinem Dinner-Abend strotzt Thomas vor Selbstbewusstsein

Vier der fünf Küchenhelden dieser Woche sagen die Wahrheit über ihre Berufe, aber einer oder eine lügt. Es darf wieder mitgeraten werden bei dieser "Das perfekte Dinner"-Runde: Wer ist der Profikoch oder die Profiköchin? Profi oder Amateur - alle Teilnehmer kochen in dieser Woche auf höchstem Niveau.

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Im unterfränkischen Markt Bürgstadt wohnt der erste potenzielle Profikoch, Thomas. Der angebliche Geschäftsführer ist gut vorbereitet und denkt, "ich kann den Profi schlagen, weil ich eine hervorragende und kreative Küche mache". Dabei verwendet er selbstverständlich nur qualitativ hochwertige Produkte. Was halten wohl seine Mitstreiter von dem vermeintlichen Profi-Menü, kann Thomas sie schon vorab überzeugen?

Die Vorspeise "Tatar vom Bachsaibling Meerrettich-Panna cotta und Steinbuttwürfel mit Selleriepüree" klingt in den Ohren von Matthias und Stefan "sehr lecker". Laut Matthias, der angeblich als Zahntechniker arbeitet, ist der Bachsaibling die Edelvariante einer Bachforelle. Ob das wohl das Wissen eines Profikochs ist? Gastgeber Thomas tobt sich nach der Zubereitung der herzhaften Panna cotta für die Vorspeise an den schwarzen Crêpes aus; die färbt er übrigens mit Sepiatinte. Den zweiten Fisch auf dem Vorspeisenteller findet Hassan, der angebliche Kfz-Mechaniker, allerdings zu viel des Guten.

Wer ist der Profi?

Was jedoch für die drei Herren ganz unangenehm wäre, sind Innereien. Tatsächlich tischt der Gastgeber zum Hauptgang nur "das Beste vom Bürgstadter Kalb mit Perlgraupen-Risotto und Dreierlei von der Karotte" auf. Das beinhaltet neben einem schönen Filetstück auch Leber und Bries. Thomas ist sich bewusst, dass er damit ein Risiko eingeht, jedoch möchte er versuchen, die Gaumen seiner Gäste dennoch zu überzeugen. Für Stefan, den angeblichen Tischlermeister und Motorradbauer, ist vor allem das Kalbsbries ganz schrecklich. Heidrun kommt hingegen mit Innereien gut zurecht, sofern diese ordentlich zubereitet sind. Zur Nachspeise zaubert der Vielleicht-Profi "Offene Praline, Kirschen und fürstliches Rotwein-Buttereis".

Wer tatsächlich der Profikoch ist, soll eigentlich vor den Gästen geheim bleiben, allerdings können sie es auch vorher erraten und somit den Profi schon vor dem Finale am Freitag entlarven.

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