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Das perfekte Dinner: Daniela legt sich mächtig ins Zeug

Die Gäste geizen nicht mit Kritik

Am ersten Tag der "Wer ist der Profi?"-Woche von "Das perfekte Dinner" schwingt Gastgeberin Daniela den Kochlöffel. Zum Hauptgang serviert die angebliche Sekretärin Kalbsfiletmedaillons an Rotweinjus mit Tomaten-Tatar und gebratener Rosmarinpolenta. Besonders bei der Jus hat Daniela sich mächtig ins Zeug gelegt, doch das weiß nicht jeder Gast zu schätzen …

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Das perfekte Dinner: Ob Daniela bereits ahnt, dass die Gäste nicht hundertprozentig zufrieden sind?
Ob Daniela bereits ahnt, dass die Gäste nicht hundertprozentig zufrieden sind?

Nachdem vor allem die Damen der Runde sich lange genug über die Garzeit des Kalbsfilets ausgelassen haben, rückt die von Daniela selbstgemachte Jus näher ins Blickfeld der Gäste. Bei Tisch erzählt Daniela ihren Gästen, wie sie die Jus gemacht hat und erntet erstaunte Blicke: "Die Soße hat so 18 Stunden auf dem Buckel." Um eine kräftige Jus zu erhalten, hat Daniela die Knochen des Fleisches im Ofen angeröstet, diese dann zusammen mit Röstgemüse in der Pfanne angebraten und das Ganze anschließend immer wieder mit Portwein und Brühe aufgegossen und reduzieren lassen. Aber 18 Stunden? Das können vor allem die Herren der Schöpfung gar nicht glauben.

Ist Danielas Jus eher ein "Bratensaft"?

Für Harald sind 4 Stunden das absolute Maximum für eine gute Jus: "Ein Fond mit 18 Stunden, den kann man eigentlich wegtun!" Auch Jakob empfindet Danielas aufwendig hergestellte Soße nicht unbedingt als Gaumen-Highlight: "Das war eine stinknormale Soße." Obwohl Barbara 18 Stunden nicht unbedingt unrealistisch findet, ist auch sie von der Konsistenz nicht überzeugt: "Hätte sie gesagt 'Bratensaft' wär´s ja okay gewesen."

Während die Gäste sich angeregt über Danielas Gericht unterhalten, hört nur einer lieber zu: Jakob. Der angebliche Anlagentechniker macht die übrigen "Hobby"-Köche aufgrund seiner stillen Art stutzig: Hat der ruhige Jakob etwa nur Angst, seine wahre Identität zu verraten? Ist er am Ende sogar der Profi-Koch?

Rentner Michael ist an der Reihe
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