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Das perfekte Dinner: Die Teller-Dekoration wird Sandra zum Verhängnis

Sandras Problem mit der Teller-Deko
Sandras Problem mit der Teller-Deko Sandra: "Das gefällt mir nicht" 00:03:10
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Wohin mit den Kartoffeln und dem Fleisch?

Ein tatsächlich „perfektes“ Dinner zu kreieren, ist nicht sehr einfach – schließlich muss an alles gedacht werden. Geschmack, Optik und Co. „Das Auge isst mit“, denkt sich vermutlich auch Gastgeberin Sandra und gibt sich alle Mühe, um die Teller für ihre Gäste möglichst ansehnlich zu gestalten. Keine allzu leichte Aufgabe, wie sich herausstellt. Ähnlich wie bei einem Puzzle werden die einzelnen Komponenten der Hauptspeise von der einen Ecke in die andere Ecke des Tellers verschoben. Mal kommt eine Chilischote dazu, mal kommt sie weg. So ganz kann sich die Gastgeberin nicht entscheiden.

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"Doofe Teller" und wenig Kreativität
Sandra steht vor einer Deko-Challenge

Ungeahnt dessen, was sich in der Küche der unentschlossenen Gastgeberin abspielt, finden die Kandidaten ein Gesprächsthema, das bei Sandra für Erklärungsbedarf sorgen dürfte. „Ist euch aufgefallen, dass hinter der Tür vier Funkgeräte stehen?“, fragt Ralph offen in die Runde. Dabei entwickelt der Kandidat seine ganz eigene Theorie zu den Walkie-Talkies: „Überleg mal, die hat vier Jungs, denen hat die das immer um den Hals gehängt, damit sie die immer erreicht hat“. Die Kandidaten vermuten, dass die Walkie-Talkies ein Teil der Erziehungsmethode von Sandra sein könnten. Ob das so ist, könnte die Gastgeberin nach ihrer Deko-Challenge beantworten. Bis dahin spekuliert Ralph weiter: „Aber dann frage ich mich, was sie ihrem Mann um den Hals hängt?“

„Doofe Teller“ sorgen für problematische Minuten

Gut für die Kandidaten, dass sich Gastgeberin Sandra höchst konzentriert um eine ganz andere Sache kümmert, beispielsweise um eine falsch platzierte Chilischote, die immer noch nicht ihren Platz auf dem Teller gefunden hat. Sandra tut sich schwer. Kaum werden die Kartoffeln, das dazugehörige Gemüse und die Filetstückchen auf dem Teller angebracht, wird das ganze Konzept erneut umgeworfen. Neuer Versuch – vielleicht sieht alles auf einem Haufen ja besser aus? Doch auch das überzeugt die Kandidatin nicht. Doch der letzte Versuch scheint erfolgversprechend zu sein. Eine Diagonale aus Rosmarinkartoffeln soll als Fleisch- und Gemüsetrenner dienen. „Das ist auch nichts, aber mir wird nichts anderes übrig bleiben, weil die Teller doof sind“, erklärt Sandra das Dilemma.

Vielleicht können die Gäste über die fehlgeschlagene Tellerdekoration hinwegsehen, sobald das Essen tatsächlich auf dem Tisch landet. „Der eine hatte weniger auf dem Teller, der andere hatte ein bisschen mehr auf dem Teller, aber das ist egal, wir essen die ganze Woche noch“, äußert sich Ralph optimistisch zu den ungleichen Portionsgrößen.

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