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Das perfekte Dinner: Eckard bewertet nach der "Eckschen Formel"

Wird sich die "Ecksche Formel" durchsetzen?
Wird sich die "Ecksche Formel" durchsetzen? Tag 2 bei "Das perfekte Dinner" in Hamburg 00:02:23
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Eckard benotet sechs Komponenten und errechnet daraus die Gesamtpunktzahl

Bei "Das perfekte Dinner" in Hamburg ist Eckard an Tag zwei mit Kochen dran. Der Key Account-Manager startet sehr durchstrukturiert und mit tabellarischem Zeitplan in seinen Dinner-Abend. Wie strukturiert er allerdings die ganze Woche bestreitet, erfahren die anderen Dinner-Kandidaten erst beim Hauptgang.

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Eckard nutzt für seine Dinner-Bewertung die "Ecksche Formel"
Eckard nutzt für seine Dinner-Bewertung die "Ecksche Formel"

Dinner-Kandidat Eckard serviert seinen Gästen zur Hauptspeise ein Sylter Lammkarree mit warmer Grützwurst nebst Birnen, Bohnen und Speck samt Trüffel-Kartoffel-Püree. Zunächst gibt es ein erstes Feedback für die Hauptspeise, doch dann werden die Dinner-Kandidaten neugierig.

Nachdem sich Sarah über den Mietpreis von Eckards großzügiger Wohnung in bester Hamburger Lage informiert hat, spricht Andrea ihn auf etwas an, dass ihr aufgefallen ist, als sie am Vorabend bei Dinner-Kandidatin Sarah zu Gast waren: "Ich saß doch gestern neben dir und da hast du immer so ein bisschen was aufgeschrieben während des Essens. Was waren das denn für geheimnisvolle Notizen?" Eckard tut aber gar nicht geheimnisvoll, sondern erklärt: "Ich hab mir einfach notiert, wie gut ich die Sachen fand. Und das waren für mich sechs Komponenten." Und diese sind: "Der Speiseplan, die Deko, Aperitif, Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise." Zu jedem dieser Punkte vergibt Eckard einen Bewertungspunkt zwischen 1 und 10. Zur Ermittlung der Dinner-Gesamtpunktzahl werden diese Punkte von ihm addiert und durch sechs geteilt. In Sarahs Fall ergab sich daraus eine Gesamtwertung von sieben.

"Die Ecksche Formel" wird dieses Bewertungsverfahren prompt von Olli getauft und er versucht sie auch in einer mathematischen Gleichung zusammenzufassen: "Ich glaube E = 6 * X / 6". Diese Gleichung sollte zwar noch mal überdacht werden, doch die "Ecksche Formel" scheint dennoch gut anzukommen, auch wenn Sarah findet: "Da ist nichts mit Emotionalität." Daniel stellt sich hingegen viel pragmatischere Fragen: "Die Frage ist, ob er glatte Punkte geben kann oder ob er aufrundet oder ob er abrundet."

Aber vielleicht erläutert Eckard seine "Ecksche Formel" im Verlauf des weiteren Abends ja noch etwas genauer. Und falls nicht, blieben noch drei Abende von "Das perfekte Dinner", um die Anwendung der "Eckschen Formel" im Einsatz zu erleben. Wer weiß, vielleicht findet sie sogar noch an diesem Abend Anwendung, wenn die anderen Kandidaten ihrerseits einen Weg finden müssen, ihren Eindruck von Eckards Dinner in einer Punktzahl auszudrücken.

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