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Das perfekte Dinner: Flavia: "Vielleicht geht es, wenn ich mit draufstehe?"

Flavia: "Die Idee ist schon mal fehlgeschlagen"
Flavia: "Die Idee ist schon mal fehlgeschlagen" Das große Rennen in Magdeburg beginnt 00:03:42
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Wirbelwind, ja! – Organisationstalent, nein!

Die Magdeburger-Runde bei "Das perfekte Dinner" wird an Tag vier von Flavia erwartet. Bevor der große Besuch ansteht, wird die Tagesplanung abgecheckt – nur ein kleines bisschen zu spät.

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"Wildes Magdeburg"
Bei Flavia ist "wilder" Stress angesagt

"Ich glaube, sie hat gar kein Zeitmanagement", äußert sich Kandidatin Laura über ihre Konkurrentin. Bei näherer Betrachtung ist Zeitmanagement allerdings das kleinste Problem der Gastgeberin. Fehlende Küchenutensilien gepaart mit fehlenden Zutaten verursachen bei Flavia kurze Stresszustände. "Sie macht einfach mal", lautet die Prognose von Laura – aber wie? Was nicht passt, wird passend gemacht. Lässt sich also keine Küchenwage in der heimischen Küche auffinden, muss eben eine Personenwaage herhalten. Kein Problem für den selbst ernannten Wirbelwind Flavia. Doch so leicht, wie sich Flavia das Ganze vorstellt, ist es nicht. Der Versuch, die Päckchen mit einer Personenwaage zu wiegen scheint zu scheitern. "Vielleicht geht es, wenn ich mit draufstehe?" Nein, geht es nicht.

Dabei hatte Flavia so gute Vorsätze für ihr Dinner

"Das Kochen heute bedeutet für mich auf jeden Fall Entspannung. Ich fahre mich da runter, da muss ich nicht viel nachdenken." Ein guter Vorsatz, der sich allerdings in der Realität nicht so umsetzen lässt, wie es sich Flavia wünscht. "Ich weiß jetzt nicht, wo das blöde Mehl ist". Ob sich die Gastgeberin runter fährt oder Mehl holen fährt, wird sich noch zeigen, denn beim Vorbereiten ihres Dinners fehlt ihr das nötige weiße Pulver. Für Oliver stellt das allerdings gar kein Problem dar. "Falls das Mehl ausgehen sollte, ist das ein Klacks, Neues zu bekommen. Mehl – worüber reden wir?" Ob es wirklich so einfach ist? Die Suche von Flavia zeigt was anderes. Das große Rennen in Magdeburg beginnt. Vergeblich eilt die verzweifelte Gastgeberin von Tür zur Tür, um Mehl für ihr perfektes Dinner zu bekommen. "Ich bin auf Socken und es ist kalt" – vor lauter Dinner-Stress wurde nicht nur das Mehl vergessen, sondern auch das nötige Schuhwerk. "Ich fühle mich wie bei Shopping-Queen, das wollte ich schon immer machen." Dann sollte das Ganze für Flavia auch kein Problem darstellen – schließlich muss es ja auch Spaß machen. Einen letzten Versuch wagt die Gastgeberin schließlich bei ihrer Nachbarin "Renate". Aber bei Flavia ist "nach dem Stress ist vor dem Stress", der Tag ist noch lang. Welche Hürden die Gastgeberin wohl noch überwinden muss? Am Abend des Dinners wird es sich zeigen …

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