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Das perfekte Dinner: Gudi im kulinarischen Steckbrief

Machte Gudi ihre Leidenschaft zum Beruf?
Machte Gudi ihre Leidenschaft zum Beruf? Das Kochen lernte sie in Amerika 00:08:14
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Ist der Profi eine Frau?

Gudrun, die auch Gudi genannt wird, ist in dieser Woche die einzige Frau in der Dinnerrunde und vermutet deshalb, dass der Verdacht, der verdeckte Profikoch zu sein, nur bedingt auf sie fallen könnte. Das professionell anmutende Menü der frisch gebackenen Mutti könnte die Gentlemen jedoch ins Grübeln versetzen. Die angebliche Pressereferentin zeigt zumindest schon mal Kampfgeist: "Oft bin ich sozial, aber beim Kochen verstehe ich keinen Spaß. Ich schlage den Profi!"

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Gudi liebt das Neue

Bei "Das perfekte Dinner" ist diese Woche zu fragen, ob Gudi Mami und Profi zugleich ist.
Ist Gudi Mami und Profi zugleich? (Foto: VOX)

Welche Eigenschaften schätzt Du an einem guten Gastgeber?
Ich schätze an einem guten Gastgeber, dass er nicht nur in der Küche steht, sondern sich auch Zeit für seine Gäste nimmt. Gleichzeitig sollten die Gäste immer genug zu trinken haben und nicht lange auf das Essen warten müssen. Außerdem überrascht ein guter Gastgeber seine Gäste immer mit etwas Neuem zum Probieren – sei es durch außergewöhnliche Zutaten oder Kombinationen – und macht das Essen damit zu etwas Besonderem.

Was war dein größter Kochunfall?
Mir fällt spontan keiner ein. Ich verbrenne mich ab und an, weil ich mein Essen gerne anfasse und auf seine Konsistenz prüfe.

Welche Schwächen hast Du, welche Stärken?
Meine Stärke liegt in der Kombination von Gewürzen und Aromen. Meine Schwäche liegt beim Anrichten, da kleckere ich meistens.

Welche drei Lebensmittel müssen immer vorrätig sein, warum?
Curry, Honig und Senf habe ich immer im Haus. Diese drei Zutaten verwende ich gerne auch in Kombination, weil ich eine süßliche Schärfe in meinem Essen sehr schätze.

Wieso machst Du beim "perfekten Dinner" mit?
"Das perfekte Dinner" schaue ich schon seit dem Studium und es ist eine feste Institution meiner Abendplanung. Ich spiele schon seit Jahren mit dem Gedanken einmal mitzumachen – und jetzt in der Elternzeit war einfach der richtige Zeitpunkt gekommen, um mich zu bewerben. Ich sehe die Teilnahme als persönliche Herausforderung, fremden Menschen einen Abend zu bereiten, an dem sie sich wohlfühlen und der ihnen noch lange in positiver Erinnerung bleibt, weil sie gut gegessen haben und Spaß hatten.

Was macht für dich ein "perfektes Dinner" aus?
Perfekt ist ein Dinner für mich dann, wenn es der Gastgeber schafft, mich mit neuen Aromen zu überraschen und ich danach sage: Das war ein besonderes Essen. Ich mag es gar nicht, lange auf das Essen zu warten. Daher gehört auch das Timing für mich zu einem perfekten Abend.

Worauf achtest Du besonders, wenn Du Gäste hast?
Wenn ich Gäste habe, möchte ich sie nicht nur verwöhnen, sondern auch mit etwas Neuem überraschen. Sie sollen danach sagen können: Heute habe ich etwas völlig Neues ausprobiert, das mich nicht nur überrascht, sondern auch überzeugt hat.

Was war deine größte kulinarische Herausforderung?
Ich hatte anlässlich meines 30. Geburtstags zwölf Kollegen eingeladen und ein Drei-Gänge-Menü für sie vorbereitet, das Fleischesser und Vegetarier gleichermaßen zufrieden stellen musste.   

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