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Das perfekte Dinner: Gut Ding will Weile haben

Sebastians Hauptgang lässt auf sich warten – werden die Gäste am Ende belohnt?

Am letzten Abend bei "Das perfekte Dinner" in Leipzig, möchte Bauunternehmer Sebastian beweisen, dass er nicht nur mit dem Hammer, sondern auch mit dem Kochlöffel umgehen kann.

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Sebastian beweist an seinem Dinner Abend, dass für ihn als Bauunternehmer das Sprichwort "Pünktlich wie die Maurer" definitiv nicht gilt. Von den knurrenden Mägen seiner Gäste lässt sich der Hobbykoch nicht aus der Ruhe bringen und werkelt auch noch an seinem Hauptgang als die Uhr schon auf Mitternacht zugeht. Zum Glück hat Sebastian seine Freundin und amtierende Dinner-Siegerin aus Hannover, Sina, an seiner Seite, die dafür sorgt, dass der Hauptgang zu nächtlicher Stunde doch noch serviert werden kann.

Und dann hat sich das lange Warten für die Gäste nicht einmal gelohnt, zumindest wenn es nach dem Urteil von Jutta geht: "Die Hauptspeise war für mich die schlechteste in der ganzen Woche." Die Hauptspeise wirkt eher wie eine kalte Platte, denn weder das Fleisch noch die Beilagen blieben über die lange Zubereitungszeit warm und müssen von den Gästen nun kalt verspeist werden.

So ist auch das Fazit des Gastgebers nüchtern: "Es ist mir einfach nicht gelungen." Ist damit die Koch-Karriere des Bauunternehmers beendet bevor sie überhaupt begonnen hat oder kann Sebastian die Gäste mit dem Dessert doch noch von seinem kulinarischen Können überzeugen?

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