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Das perfekte Dinner: Gwen kriegt beim Kochen die Krise

Gwen steht kurz vor dem Nervenzusammenbruch
Gwen steht kurz vor dem Nervenzusammenbruch Der Maiskuchenteig schmeckt nach Babybrei 00:03:19
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In Gwens Küche reiht sich Katastrophe an Katastrophe

"Das perfekte Dinner" in Hamburg gerät für Gastgeberin Gwen zur Nervenprobe: Bei den Vorbereitungen für das Wunschmenü von Luciene geht irgendwie alles schief. Der Teig für den brasilianischen Maiskuchen schmeckt wie schon mal gegessen, die Vinaigrette schmeckt eher katastrophal. Gwen ist kurz davor die Nerven zu verlieren. Ob sie noch die Kurve kriegt, bevor die Gäste kommen?

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Alles geht schief: Gwen braucht dringend Hilfe

Chaos und Verzweiflung in Gwens Küche
Gwen ist mit Lucienes brasilianischem Wunschmenü etwas überfordert. (Foto: VOX)

Der vierte Tag der Hamburger "Dinner"-Runde wird für Gwen eine nervliche Herausforderung: Luciene hat sich von ihr ein original brasilianisches Menü gewünscht – ausgerechnet, denn diese Küche kennt Gwen überhaupt nicht. Die gewünschte Fischplatte zur Vorspeise stellt nicht unbedingt ein Problem für die Fisch-Liebhaberin Gwen dar – aber beim Hauptgang „Knuspriger Schweinebraten“ wird ihr angst und bange. „Das ist genau das, was ich nicht kann, Schweinebraten hab´ich noch nie gemacht, krieg´ich bestimmt nicht hin!“ Aber beim Dessert macht sich dann vollends Verzweiflung breit: Maiskuchen aus frischen Maiskörnern. „Oh mein Gott“, kann Gwen nur jammern.

Aber es hilft ja nichts, Gwen muss sich der Herausforderung stellen. Gleich der erste Versuch, aus Dosenmais einen halbwegs homogenen Teig herzustellen, gerät zur Katastrophe: Zuerst schmeckt er nach Babybrei, dann „schmeckt´s  so´n bisschen wie verdaut“. Gwens Nervenkostüm wird zusehends dünner: „Oh Gott, ich krieg´ die Krise“. Aber sich ratlos an die Stirn fassen, hilft auch nicht.

Als nächstes versucht die ambitionierte Hobbyköchin ein Salatdressing zu mixen. Ihr Fazit: „Katastrophe!“ Dann muss das eben nochmal wiederholt werden. Doch da tut sich das nächste Problem auf: Gwen hat zwar Olivenöl, doch das versteckt sich in einer schicken Spraydose und nicht in einer praktischen Glasflasche. Dementsprechend schwierig ist es, das Öl für das Dressing in größeren Mengen in den Mixer zu geben – es sei denn, man möchte sich Schwielen an die Finger drücken. Oder man hat zu viel Zeit. Beides möchte Gwen nicht und so greift sie beherzt zum großen scharfen Messer und schneidet den Sprühaufsatz einfach ab. Jetzt kommt das Olivenöl in bequemeren Mengen aus der Sprühflasche geschossen – bis an die Zimmerdecke.  Auf ihr perfektes Dinner darf man wohl gespannt sein.

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