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Das perfekte Dinner: Heiner machte seiner Susanne schon nach zwei Wochen einen Antrag

Heiner musste zwei Mal um Susannes Hand anhalten
Heiner musste zwei Mal um Susannes Hand anhalten Anekdoten bei "Das perfekte Dinner" 00:04:04
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Susannes und Heiners Liebesgeschichte begleitet die Vorspeise

Die verkürzte Woche des bunten Weihnachtsspezials von "Das perfekte Dinner" endet bei Susanne und Heiner. Die beiden leben mit ihren Pflegekindern auf einem alten Hof, der schon seit Generationen im Besitz von Heiners Familie ist. Doch Landwirtschaft wird dort heute nicht mehr betrieben, sondern ein kleines Café, in dem Susanne ihre hausgemachten Torten verkauft.

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Bei Susanne und Heiner ging es Ratz Fatz
Bei Susanne und Heiner ging es Ratz Fatz (Foto: VOX)

Beim Verzehr der Vorspeise wollen die Gäste mehr über das Leben des bodenständigen Ehepaars erfahren. Susanne berichtet, wie sie ihren Heiner kennen lernte, als sie drei Häuser weiter auf einem Hof in der Werkstatt arbeitete. "Zwei Wochen später hatte ich einen Heiratsantrag und zog hier ein", erzählt sie. Doch die Dinner-Gäste wollen natürlich Näheres erfahren. "Ich hatte mir das ja nun reichlich überlegt", meint Heiner und erzählt wie er seinen Plan in die Tat umsetzen wollte. "Ich hab den besten See ausgesucht, der lag in so einem Tal und da ist von irgend so einem alten Fürsten ein Jagdschloss. Da hab ich dann den Antrag gestartet." Doch dann gesteht er: "An diesen blöden Ring und an die Blumen hatte ich nun nicht gedacht." Somit ließ Susanne ihn zunächst abblitzen. Beim zweiten Antrag zwei Monate später mit Ring und Blumen auf einem Parkplatz hat sie dann aber doch noch 'Ja' gesagt.

Dinner-Kandidatin Brigitte kann Susanne vollkommen verstehen: "Also ich hätte beim ersten Mal auch nicht 'Ja' gesagt." "Ich würde lieber die Variante ohne Ring wählen, aber dafür stimmt dann die ganze Kulisse ", meint hingegen Markus, der sich allerdings offen hält, ob er überhaupt mal heiraten möchte.

Susanne backt tatsächlich bis zu 20 Torten am Tag

So kam es, dass Susanne recht schnell auf Heiners Hof eingezogen ist und beide den Laden eröffnet haben. "Ist das euer Hauptding?", möchte Markus wissen. Schließlich ist Heiner gelernter Kfz-Mechaniker und somit in der Gastronomie eher unerfahren. "Das würde auch gar nicht anders gehen", erklärt Susanne: "Ich sag immer: 'Das ist mein Knast mit Ausgang.‘ Um davon leben zu können, machen wir alles komplett selber." "Wie viele Torten machst du denn so am Tag?", fragt Brigitte. Susannes Antwort ruft bei ihren Dinner-Gästen Erstaunen hervor: "Fünf, sechs, sieben, das kommt immer drauf an. Am Wochenende immer so 20." "Da ist die ja Tag und Nacht am Backen", kann es Brigitte kaum fassen.

Dann ist Susanne ja in bester Übung und die Dinner-Gäste können sich auf den Nachtisch freuen, zu dem es Currymousse-Torte mit karamellisierter Ananas an Fruchtsalat gibt.

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