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Das perfekte Dinner: Herrscht in Manuels Küche Weltuntergangsstimmung?

Manuel eröffnet die rheinische Dinner-Woche

Manuel, kurz Manu, ist der erste Gastgeber dieser Dinner-Woche und leidenschaftlicher Fan des 1. FC Köln. Er hat sogar Lukas Podolski einen Ehrenplatz in seinem Arbeitszimmer gewidmet. Der heimliche Eulenliebhaber möchte seinen Gästen zur Eröffnung der rheinischen Dinner-Woche als Vorspeise "Jakobsmuschel im Kartoffelmantel mit Spinatsalat" servieren.

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VOX, Das perfekte Dinner, Manuel
"Dinner"-Kandidat Manuel bezeichnet sich selbst als Chaos-Koch, ob das wirklich stimmt? (Foto: VOX) © VOX

"Die Küche, das ist mein Reich, das ist Battlefield, hier ist immer Weltuntergangsstimmung, weil ich ein totaler Chaos-Kocher bin. Hier sieht's nachher aus wie Sau!", gesteht der 31-Jährige Hobby-Koch. Der Karnevalist gibt zu, seine Vorspeise höre sich nach mehr an, als es eigentlich ist. Tatsächlich freuen sich seine Mitstreiter schon darauf. Doch auch der angekündigte Hauptgang "Rinderfilet mit Kräuterfüllung, dazu Zuckerschoten und getrüffeltes Kartoffelpüree", wirkt und zumindest bei Susanne, Willi und Till scheint das Wasser im Munde zusammenzulaufen. Einzig Sabina ist mäßig beeindruckt, sie findet das Gericht sei "nichts Besonderes".

Manuel verwendet Bratfett zum Frittieren

Vollgepackt mit schnabulierungswürdigen Schlemmzutaten macht sich der ambitionierte Hobbykoch sogleich an die Zubereitung seiner Nachspeise, einer "Erdbeer-Crème-Brûlée". Sobald diese fertig vorbereitet im Wasserbad im Ofen verstaut ist, geht es dem edlen Rinderstück an den Kragen. Dabei schneidet er das Filet zunächst in Portionen zurecht und formt danach mit Fingerspitzengefühl eine Tasche für die Kräuterfüllung, die er mit viel Präzision in das Fleisch presst. Kurz danach muss sich der Gastgeber noch schnell selbst ordentlich anrichten, denn die Gäste nahen.

Später haut der Gastgeber ganz verwegen seine Kartoffelnester in Fett, das gar nicht zum Frittieren geeignet sei und ist ganz begeistert, dass seine illegale Bratfettverwendung dennoch zum Ziel führt. Hoffentlich ohne Schäden, nicht dass seine Küche doch noch als Schlachtfeld endet. Wie gut seine Kreationen dann im Gaumen der Gäste ankommen, dürfen diese am Ende in Punkten ausdrücken.

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