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Das perfekte Dinner in Hamburg: "Der arme Eintopf ist tot!"

Steffi erkennt ihr Wunschgericht nicht wieder

Am dritten Tag der Hamburger Wunschmenü-Woche von "Das perfekte Dinner" ist Hobby-Köchin Panagiota an der Reihe. Die Studentin hat am Vortag Steffis Namen gezogen und darf sich nun daran versuchen, Steffis Kindheitserinnerungen wieder aufleben zu lassen. Besonders auf die Hauptspeise freut Menügeberin Steffi sich besonders: Steckrübeneintopf mit Chorizo wie bei Großmutter! Doch leider ist Panagiota überhaupt kein Fan von stückigem Eintopf und interpretiert das Gericht völlig neu. Selbst die Zutaten verändert Panagiota…

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Steffi, Willem und Panagiota
Steffi kann nicht glauben, dass Panagiota keine Steckrüben bekommen hat

Da Panagiota im Supermarkt keine Steckrüben bekommen hat, hat sie sich dafür entschieden, den Eintopf stattdessen mit Pastinaken und Süßkartoffeln zu machen. Steffi kann es kaum erwarten ihre Lieblingshauptspeise endlich zu probieren und wirft nach der Vorspeise gemeinsam mit Willem einen Blick in Panagiotas Küche. Dort steht der vorbereitete Eintopf bereits auf dem Herd, doch schon der erste Blick in den Topf enttäuscht Steffi: "Er ist püriert! Der arme Eintopf ist tot!" Da Panagiota keine Stücke im Eintopf mag, hat sie die Grundmasse fein püriert und nur wenig Gemüse für die Einlage übrig gelassen. Doch nicht nur das: Als Steffi den "Eintopf" probiert, bemerkt sie sofort, dass Panagiota sich nicht an die Vorgabe gehalten hat: "Ich war unheimlich erschrocken darüber, dass es püriert ist. Noch erschrockener bin ich darüber, dass es kein Steckrübeneintopf ist!"

"Setzen, sechs!"

Steffi ist sehr enttäuscht darüber, dass Panagiota keinen Steckrübeneintopf gekocht hat: "Wenn ich jetzt in der Schule wäre und man würde mich fragen, würde ich sagen 'Setzen, sechs!'" Während Panagiota sich keiner Schuld bewusst ist und auch die Konsistenz des "Eintopfes" für angemessen hält, merkt sie schnell, dass Steffi von ihrer Interpretation des Wunschmenüs wenig begeistert ist: "Ich glaube irgendwie ist die Steffi eine ganz, ganz starke Kritikerin – im negativen Sinne."

Nur einer freut sich darüber, dass es keine Steckrüben gibt: Max! Der Restaurantinhaber ist mit Panagiotas Neuinterpretation sehr zufrieden: "Es war kein Eintopf, es war keine Steckrübe, aber es hat mir geschmeckt."

Doch werden die Pluspunkte von Max ausreichen, um Steffis Unzufriedenheit bei der Bewertung annähernd auszugleichen?

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