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Das perfekte Dinner: Jacqueline jagt gerne mal Verbrecher

Jacqueline jagt gerne mal Verbrecher
Jacqueline jagt gerne mal Verbrecher Jacqueline sollte man nicht im Dunkeln begegnen 00:01:23
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Jacqueline ist nicht nur Hobbyköchin, sondern auch noch todesmutig

Höchst motiviert und voller Elan startet Amerikanerin Jacqueline ins große Wettkochen. Die Gastgeberin hat nicht nur ein köstliches Menü in petto, sondern auch düstere Verbrechergeschichten, in denen die 29-Jährige höchstpersönlich die Rolle der mutigen Verfolgerin einnimmt. Eine Geschichte packt sie bereits während der Menüvorbereitung aus.

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

An Tag eins bei "Das perfekte Dinner" in Düsseldorf berichtet Gastgeberin Jacqueline aufgeregt von ihrer Heldentat als Verbrecherjägerin.
Aufgeregt berichtet Jacqueline von ihrer Heldentat (Foto: VOX)

Eines Nachts trug es sich zu, dass bei Jacqueline und ihrer Familie eingebrochen wurde, während sie zuhause waren. Dass er einen riesigen Fehler beging, als er sich genau dieses Haus zum Einbruch ausguckte, konnte der Verbrecher damals ja nicht ahnen. Ein spitzer Schrei der Mutter ließ Jacqueline aus dem seligen Schlaf fahren. Als die junge Hobbyköchin ihrem Widersacher direkt ins Auge blickte, nahm der auch schon die Flucht auf. Doch nicht mit Verbrecherjägerin Jacqueline.

Wie von einer Tarantel gestochen sprang Jacqueline auf, um dem Übeltäter nach draußen nachzuhetzen und die Verfolgungsjagd aufzunehmen. "Ich habe nicht nachgedacht, sondern bin ihm instinktiv hinterher in meinem Pyjama", erinnert sich die Feinschmeckerin. Im Schlabberlook und mit zerzaustem Haar machte sie dem Dieb eifrig Dampf und jagte ihn über kaum beleuchtete Landstraßen und Felder.

Auf halber Strecke hörte es Jacqueline dann hinter sich. Ein aggressives Gröhlen setze der Nachtruhe ein Ende. Als sie sich umblickte, um sich zu vergewissern, woher dieses Geräusch kam, traute sie ihren Augen nicht. "Da sehe ich, wie mein Vater voll im Sprintmodus splitterfasernackt diesem Dieb hinterher rennt", berichtet die Hobbyköchin. Mittlerweile kann der Verbrecher Jacqueline nur noch leidtun: "Damit hat er nicht gerechnet, dass ihm so ein Zwei-Meter-Nackt-Mann hinterher sprintet."

In seiner Not wusste sich der Dieb nicht anders zu helfen, als mit den Händen kläglich eine Waffe zu formen. Gut, dass die Beleuchtung auf dem Land zu wünschen übrig ließ und sich die beiden Hobby-Verbrecherjäger zurückzogen. Da hat der Dieb ja nochmal Schwein gehabt.

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