MO - FR I 19:00

Das perfekte Dinner: Jetzt wird Tacheles geredet

Wer ist der Profi?
Wer ist der Profi? Jetzt wird Tacheles geredet 00:01:08
00:00 | 00:01:08

Fünf Hobbyköche - ein Profi

Es ist Finaltag bei "Das perfekte Dinner" und endlich klärt sich die Frage, wer denn nun nicht nur als Hobby, sondern auch täglich zum Broterwerb den Kochlöffel schwingt. Zur Auswahl stehen Ingo, der an Abend Nr. 1 mit seinem Rinderfilet punkten konnte, Gudrun, deren Maishähnchen nur mäßig gut ankam, Paul, der am dritten Abend mehr mit seiner Technikausstattung als mit seinem Menü zu kämpfen hatte, George, der momentan in der Punktetabelle ganz hinten steht und der Gastgeber am letzten Abend Stephan, der als Einziger den führenden Ingo noch abfangen kann.

- Anzeige -

Ingo glaubt, dass er den Profi schon gefunden hat

Stephan bei Wer ist der Profi?
Am letzten Dinnerabend bei Stephan wird der Profi entlarvt (Foto: VOX)

Stephan lädt seine Gäste nach Salzburg ein und widmet sich am Dinnerabend akribisch seinem filigranen Menü aus Tapas, Bisonfilet und Schokofrüchten. So verpasst er allerdings die immer konkreteren Mutmaßungen seiner Gäste über die Identität des Profis. Einig sind sie sich darüber, dass Stephan nicht in Frage kommt: "Das ist hier professionelles Hobby".

Zeit, um darüber nachzudenken, was das wohl bedeuten mag, bleibt leider nicht. Ingo ist sich sicher: Der Profikoch ist Paul und zeigt überzeugt mit dem Finger auf den verdutzten Paul. George bläst ins gleiche Horn. Die super Orga in Pauls Küche und die Fähigkeit, auch mit defekter Küchenausstattung noch etwas Menüartiges zu fabrizieren, haben den angeblichen Veranstaltungsleiter in den Augen der beiden Konkurrenten überführt.

Und was macht der so Enttarnte? Der dreht den Spieß einfach um. Für ihn ist Ingo gar kein kaufmännischer Angestellter. Nie im Leben hätte er sonst sowas Leckeres kochen können. Und wer ist nun der Profi? Nach dem Dinner wissen wir mehr.

Michael hatte nicht seinen besten Tag
00:00 | 00:36

Zum zweiten Mal Punkte-Einigkeit bei den Kandidaten

Michael hatte nicht seinen besten Tag