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"Das perfekte Dinner"-Kandidatin Francesca ist eine fürsorgliche Gastgeberin

Vor lauter Fürsorge vergisst Francesca ihr eigenes leibliches Wohl

Am zweiten Tag bei "Das perfekte Dinner" im Rhein-Erft-Kreis empfängt Hobbyköchin Francesca die Konkurrenz in Elsdorf. Die temperamentvolle Italienerin geht so in ihrer Rolle als Gastgeberin auf, dass sie das Wohl der Gäste sogar über ihr eigenes stellt …

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Francesca ist eine vortreffliche Gastgeberin, die das Wohl ihrer Gäste vor ihr eigenes kulinarisches Wohlergehen stellt. Dass sie sich bei so viel Fürsorge beim Servieren der Nachspeise gleich selber vergisst, sorgt dann bei den Gästen auch noch für einige Lacher. "Die wollte gar nicht essen. Sie hat vielleicht gehofft 'hoffentlich fällt das jetzt keinem auf, dass ich nicht esse'", mutmaßt Konkurrentin Semra und amüsiert sich über Francescas Vergesslichkeit.

Der guten Stimmung tut der leere Teller jedenfalls keinen Abbruch, im Gegenteil führt das Dessert sogar zum stimmungstechnischen Höhepunkt des Abends. Als Francesca der leicht angeheiterten Gästeschar die Nachspeise kurz und knapp mit den Worten "Cassata Siciliana und Cannolo Siciliana" präsentiert, kommen die Gäste aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. "Supergeil", fasst Georgios die feucht-fröhliche Stimmung am Tisch zusammen.

Damit die gute Stimmung nicht kippt, stopfen sich die Gäste die Mägen dann lieber mit sizilianischen Süßspeisen voll, als sich mit italienischem Wein abzufüllen. Allerdings birgt das Dessert besonders für Semra so seine Tücken: "So gekonnt essen, dass es noch einigermaßen gut aussieht, ohne dass da was rausquirlt, war schwierig, weil da bröckelte schon einiges ab." Und auch für die anderen Gäste sind Messer und Gabel tabu, denn die Konkurrenz ist sich sicher: "Mit Messer und Gabel hätte es eine Riesensauerei gegeben!"

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