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Das perfekte Dinner: Können die Gäste Susannes Menü überhaupt bewerten?

Zu viel Hilfe in der Küche

Die spannende Wunschwoche von "Das perfekte Dinner" in Dresden startet bei Currywurstbuden-Inhaberin Susanne. Da die Gäste alle nicht wissen, welches Menü sie kochen werden, ist die Aufregung groß.

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Tobi hilft Susanne wo er nur kann

Das Los hat entschieden und der Schreck ist groß. Von der Wunschliste hat die erste Gastgeberin dieser Woche wirklich noch gar nichts selber gekocht. Gut, dass Susanne da auf ihre Freunde und Kollegen zählen kann!

Da die Spielregeln fremde Hilfe grundsätzlich erlauben, gönnt Susanne sich gleich vier ambitionierte Schnibbelhilfen und macht sich gemeinsam mit ihnen an das Traummenü. Während die einen Gemüse in mühsamer Kleinarbeit säubern und schneiden, kocht Nachbar Tobi gleich die komplette Soße für das Hauptgericht.

Wie viel Hilfe ist erlaubt?

Als Susanne ihre Gäste in dem Haus ihrer Eltern empfängt, herrscht heitere Stimmung und alle sind gespannt auf Susannes Interpretation des Menüs. Doch schnell entdecken sie Tobi in der Küche, der auch zu späterer Stunde immer noch fleißig rührt, verfeinert und sogar anrichtet. Das macht die Gäste stutzig und führt zu einigen Bedenken und Zweifeln unter den Gästen: "Das ist leider das Traurige jetzt heute Abend, dass ich durch den Tobi einfach nicht abschätzen kann, was ich nachher eigentlich bewerten soll."

Wird das engagierte Teamwork Susanne bei der Bewertung ihres Dinners zum Verhängnis? Oder drücken die Gäste hier ein Auge zu?

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