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Das perfekte Dinner: Lina hat die große Liebe auf dem stillen Örtchen gefunden

Lina bringt eine süße Geschichte auf den Tisch
Lina bringt eine süße Geschichte auf den Tisch "Wir haben uns auf dem Männerklo kennengelernt" 00:03:27
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Lina erzählt den Dinnergästen ihre verrückte Liebesgeschichte

Es gibt viele Dinge, die man auf einer öffentlichen Toilette finden kann – die meisten davon sind mindestens extrem eklig, viele hochgradig ansteckend. Lina hat dort hingegen die große Liebe gefunden, wie sie am zweiten Tag bei "Das perfekte Dinner" in Köln verrät. Aber wie um alles in der Welt kam es nur dazu, dass sie sich das, der Wissenschaft noch immer unerklärliche, Liebes-Bazillus ausgerechnet auf dem Abort eingefangen hat? Beim Dinner zaubert die Key Account Managerin auf die Frage hin, wie sie eigentlich ihren Schatz Sam kennengelernt habe, eine ganz und gar sonderliche Klo-Geschichte aus dem Hut. Die begann – wie viele große Liebesgeschichten – während der Karnevalszeit. "Wir waren auf 'ner Party, keiner von uns wollte Eintritt bezahlen. Also sind wir durchs Männerklo eingestiegen. Während wir reingepurzelt sind, haben wir uns kennengelernt", plaudert sie aus dem Spülkasten – pardon, Nähkästchen. Im Gegensatz zu vielen anderen amourösen Erstkontakten auf dem stillen Örtchen ging es bei Lina und ihrem Herzblatt jugendfrei zur Sache. Praktischerweise hatte ihr Liebster zuvor seinen Kumpel im Tumult verloren und schnell war Dinner-Gastgeberin und Geschichtenerzählerin Lina klar, dass diese nette Bekanntschaft ganz sicher kein Griff ins Klo war.

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Bei "Das perfekte Dinner" erzählt Lina, wie sie ihren Herzensmann kennengelernt hat.
Bei "Das perfekte Dinner" erzählt Lina, wie sie ihren Herzensmann kennengelernt hat. © VOX

Nach dem kuriosen Donnerbalken-Date wurde die zarte Knospe der Liebe von der Latrine in eine weitaus lebensfeindlichere Umgebung überführt: "Hotel Mama". "Ich war vorher noch bei meinen Eltern, Sam war auch noch im Hotel Mama. Wir sind erst nach neun Jahren zusammen- und ausgezogen", erzählt Lina den lauschenden Dinnergästen. Mit Ende 20 kam der Auszug aus der elterlichen Obhut bei ihr zwar vergleichsweise spät, doch sie pfeift drauf: "Und? Ist doch nicht schlimm." Macht auch wirklich nix, nun leben die Turteltäubchen ja glücklich vereint in einem gemeinsamen Nest. Und eine Liebe, die sowohl die öffentliche Toilette als auch das doppelte Hotel Mama überlegt hat, kann doch eigentlich nur für die Ewigkeit sein.

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