MO - FR I 19:00

Das perfekte Dinner: Nathalie im kulinarischen Steckbrief

Halbitalienerin Nathalie bittet zu Tisch
Halbitalienerin Nathalie bittet zu Tisch Tag 2 beim Amsterdamer Wettkochen 00:06:36
00:00 | 00:06:36

Yvonne: "Die wird Geschütze auffahren"

An Tag zwei bei "Das perfekte Dinner" in Amsterdam bittet Halbitalienerin Nathalie zu Tisch. Wenn es nach ihren Mitstreitern geht, ist ihr das Händchen zum Kochen sozusagen in die Wiege gelegt. "Nathalie ist Vollblut-Italienerin. Die kann kochen und wird Geschütze auffahren", weiß Yvonne schon am Vortag. Nathalies Leibgericht ist aber so gar nicht italienisch: Würstchen verdrückt die 43-Jährige nur allzu gern. Kommen diese bei Nathalie auch am Abend aller Abende auf den Tisch?

- Anzeige -

Nathalie kocht mit Liebe

An Tag zwei bei "Das perfekte Dinner" in Amsterdam kocht Nathalie.
An Tag zwei tischt Nathalie auf

Welche Eigenschaften schätzt Du an einem guten Gastgeber?
Ein freundliches Lachen, Interesse und Aufmerksamkeit zeigen.

Was war dein größter Kochunfall?
Ich habe einmal eine Panna Cotta gemacht, die konnte man wie einen Flummi gegen die Wand schmeißen. Ich kann es bis heute noch nicht richtig zubereiten.

Welche drei Lebensmittel müssen immer vorrätig sein, warum?
Espresso und Milch, weil ich morgens ohne meinen Café Latte nicht richtig wach werde … und Olivenöl, die Basiszutat für so viel in unserem Hause.

Wieso machst Du beim "perfekten Dinner" mit?
Mein Vater ist Ende letzten Jahres gestorben und ich war lange Zeit sehr traurig darüber. Ich wollte mitmachen, um Spaß zu haben und um etwas Neues auszuprobieren. Vielleicht schaut er von oben zu und sieht, dass es mir jetzt wieder gut geht.

Was macht für dich ein "perfektes Dinner" aus?
Gutes Essen mit Liebe gemacht. Es braucht nicht immer dekoriert zu sein wie in einem Sternerestaurant, aber es muss schmecken und mit frischen Zutaten zubereitet sein. Der Raum muss eine warme Atmosphäre haben, wo sich Gäste automatisch wohlfühlen.

Worauf achtest Du besonders, wenn Du Gäste hast?
Dass sie zufrieden sind und mit Freude das Essen und den Abend genießen.

Was war deine größte kulinarische Herausforderung?
Ach, es gibt so viel, was ich noch nicht kann: Ich möchte mehr über die Fleischzubereitung lernen oder wie man Torten backt.

Dein bester Koch-Tipp/-Trick:
Kalbsbacken für einen Eintopf sind wirklich fantastisch, das Fleisch ist nie trocken und schmilzt im Mund. Ich versuche, so wenig wie möglich wegzuschmeißen, z.B. das Kochwasser von Kartoffeln oder Gemüse für eine Suppe wieder zu verwenden.

Was ist das ungewöhnlichste Gericht, das Du je gegessen hast? Was ist daran bemerkenswert?
Quallen in Südkorea. Schmecken wie eine Brühe, aber mit See-Geschmack – sehr eigenartig aber hat mir geschmeckt.

Welche Utensilien sind in Deiner Küche unverzichtbar? Welche haben sich als Fehlkauf entpuppt? Bitte kurz erläutern.
Slow Cooker: Überhaupt die beste Maschine, kann man toll mit arbeiten. Alles vorbereiten, acht Stunden über Nacht oder tagsüber kochen und es ist fertig und warm, wenn man nach Hause kommt. Stab Mixer: Ein Basisgerät, mit dem man so viel machen kann … Standmixer: Mit einem mindestens 1000 Watt starken Motor, sodass man echt feine Smoothies, Suppen und Cremes machen kann.

Klarer Sieg in Dresden
00:00 | 01:18

An Clemens kommt keiner ran

Klarer Sieg in Dresden