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Das perfekte Dinner: Olaf hat es mit seinen Gästen "gut gemeint"

Olaf gibt bei der Hauptspeise auf
Olaf gibt bei der Hauptspeise auf Kapitulation bei "Das perfekte Dinner" 00:02:21
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Dinner-Kandidat Olaf: "Ich wollte euch jetzt nicht nötigen mehr zu essen."

Das Schlusslicht der Woche von "Das perfekte Dinner" in Hamburg bildet Olaf. Der Pflegedienstleiter meint es gut mit seinen Gästen und serviert ihnen ordentliche Portionen. Nur Julian hat am Ende was zu 'meckern': Von dem Kartoffelstroh hätte es für ihn tatsächlich noch etwas mehr sein dürfen.

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"Das perfekte Dinner" in Hamburg bei Olaf am Finaltag
Olafs Portionen waren eine echte Herausforderung für die Gäste (Foto: VOX)

Der Wahl-Hamburger Olaf ist der letzte Kandidat der Runde, der alles gibt, um ein "perfektes Dinner" auszurichten. Zur Vorspeise serviert er den Gästen einen Wildkräutersalat in einem Parmesankörbchen, der nebst Lammfilet und einer Mojo-Sauce angerichtet ist. Im Hauptgang wechselt er von Fisch zu Fleisch und setzt auf Lachsforellenfilet auf grüner Kräutersauce mit Röstkartoffeln und Kartoffelstroh. "Ziert euch nicht mit dem Nachwürzen", fordert Olaf seine Gäste auf und weist auch darauf hin: "Das ist echt zu viel. Ihr müsst das nicht aufessen."

"Ich fand's ein bisschen wenig, ich hätte mir mehr gewünscht"

Nach dem ersten Probieren stellt Olaf enttäuscht fest: "Na, der Fisch ist doch ein bisschen drüber."

Doch so tief braucht der Gastgeber gar nicht stapeln, denn Julian findet: "Den hat er gut gemacht. Der war – glasig würd ich nicht sagen, aber er war immer noch mehr als im Rahmen." Auch Sly befindet: "Der Fisch war superlecker" Die Beilagen werden von den Dinner-Kandidaten ebenfalls gelobt, und das Kartoffel-Stroh hat es ganz besonders Julian angetan, weshalb er auch kritisiert: "Ich fand's ein bisschen wenig, ich hätte mir mehr gewünscht." Dabei hat Olaf den Teller schon ordentlich vollgepackt. So voll, dass er irgendwann vor der Portion kapituliert: "Ich geb auf, ich kann nicht mehr." "Du hast es gut gemeint mit uns", stellt auch Ela fest, weshalb Olaf nochmal betont, dass keiner der Gäste die Portion aufessen muss – auch nicht Sly, der ganz vertieft in den Verzehr der Hauptspeise ist. "Alles gut mein Lieber, schmeckt hervorragend", versichert Sly dem Gastgeber, der gar nicht auf ein Qualitätsfeedback aus war, sondern nochmal betont: "Ich wollte euch jetzt nur nicht nötigen mehr zu essen."

Das scheint für Sly jedoch kein Problem dazustellen, denn der Dinner-Kandidat gesteht später sogar: "Ich hab's genossen, deswegen hab ich nicht so viel geredet." Sophie fasst ihre Begeisterung in zwei kleine, aber unmissverständliche Worte zusammen: "Ein Träumchen."

Wenn der Rest von Olafs Menü ebenso gut ankam, dann stehen seine Chancen auf das Preisgeld nicht schlecht. Und das wird ja auch schon am Ende des Abends überreicht.

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