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Das perfekte Dinner: Sarah hat eine innere rote Sirene

Küchenhilfe Laura darf nicht an alles ran
Küchenhilfe Laura darf nicht an alles ran Bei Sarah dampft's und zischt's 00:03:25
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Die Silvaner-Suppe erweckt bei den Gästen großer Erwartungen

Am vierten Tag kocht Gastgeberin Sarah um den "Das perfekte Dinner“-Titel in Franken. Nach einer starken Leistung ihrer Mitstreiter ist die 21-jährige Medizinische Fachangestellte schon ganz nervös. Um bei den Dinner-Vorbereitungen Vollgas geben zu können, hat sie sich Hilfe von ihrer besten Freundin Laura geholt. Neben der Assistenz beim Schneiden ist Laura vor allem für die mentale Unterstützung aus Stuttgart angereist. Trotz größtem zwischenmenschlichen Vertrauens lässt Sarah ihre beste Freundin aber nicht an alles ran. Wenn es um das Schneiden von Kartoffeln geht, darf nur die Chef-Köchin höchstpersönlich zum Messer greifen.

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Franken Sarah Dinner
Sarah bringt jedes Gerät zum Brutzeln (Foto: VOX)

Die Basis der Vorspeise-Suppe ist Silvaner. Diese Zutat sorgt bei den Kandidaten für Gesprächsstoff. "Also ich würde mir wünschen, dass man den Silvaner noch rausschmeckt. Also, dass er nicht ganz verkocht", hofft Anne. "Auch wenn ich nicht weiß, wie das Silvaner-Süppchen zubereitet wird, kann ich sagen, dass es mir zum Beispiel wichtig ist, dass man einen Wein nimmt, der nicht zu viel Säure hat", erklärt Winzer Bernhard fachmännisch.

In Sarahs Küche geht es der "selbstgemachten Kackbrühe" an den Kragen

"Es ist so schön, dass ich dabei sein darf beim Dinner und dass ich das Glück hatte mitmachen zu dürfen", freut sich Sarah über ihre Teilnahme. "Mein Ohr hat es kaum überlebt", erinnert sich Freundin Laura an den aufgeregten Anruf der Köchin nach der Zusage. "Ich hab' dich noch nie so froh erlebt, glaube ich." Auch Sarahs Arbeitskollegen durften bei der Bewerbung der 21-Jährigen zur Sendung mitfiebern.

Als nächstes geht es der "selbstgemachten Kackbrühe" an den Kragen. Diese kommt in den Topf zum gekochten Silvaner und dem Gemüse. Dann meldet sich plötzlich Laura. "Soll ich die Kartoffeln auch gleich in Scheiben schneiden?", fragt die Küchenhilfe. "Das würde ich gerne selbst machen. Nicht, dass ich dir das nicht zutraue … aber ich weiß auch nicht", schmettert sie das Angebot ihrer besten Freundin ab. "Ich habe da so eine innere rote Sirene. Ein Warnsignal, wenn ich denke, das könnte noch perfekter werden", erklärt sie ihre forsche Reaktion.

Ob das Dinner dann auch "perfekt" wird, nachdem sie sich um den Hauptgang selbst gekümmert hat? Es bleibt auf jeden Fall spannend im Kampf um den Titel "Das perfekte Dinner" in Franken.

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