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Das perfekte Dinner: Skurriles Afrika

Mailaka ist eine Farmerstochter
Mailaka ist eine Farmerstochter Hardy klärt über die Wildnis auf 00:10:24
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Giraffen-Bolognese schmeckt nach Krokodil

Welche Eigenschaften schätzt du an einem guten Gastgeber?

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Ein Gastgeber muss Herzlichkeit und Freude ausstrahlen
Malaika: "Ich bin sehr sensibel"

Herzlichkeit und Freude am Kochen.

Was war dein größter Kochunfall?

Der Geburtstagskuchen zum 1. Geburtstag meine Tochter.

Welche Schwächen hast du, welche Stärken?

Meine Schwächen: Ich bin sehr sensibel und teilweise entscheidungsunfähig.

Meine Stärken: Ich lerne gerne neue Leute kennen und es macht mir keine Schwierigkeiten, auf sie zuzugehen.

Welche drei Lebensmittel müssen immer vorrätig sein?

Reis, Kaffee und Kokosöl.

Wieso machst du beim „perfekten Dinner“ mit?

Die Idee hat mir gefallen und es ist eine interessante Herausforderung.

Was macht für dich ein perfektes Dinner aus?

Lustige Stimmung, ein gutes Ambiente und leckeres Essen – den guten Wein nicht zu vergessen!

Worauf achtest du besonders, wenn du Gäste hast?

Darauf, dass sie gut umsorgt sind und sich bei mir zu Hause wohlfühlen.

Was war deine größte kulinarische Herausforderung?

Ich habe noch nie wirklich unter großem Druck gestanden was Essen angeht, daher wird „Das perfekte Dinner“ diesen Platz einnehmen.

Dein bester Koch-Tipp/-Trick?

Sich frische Zutaten besorgen und inspirieren lassen.

Was ist das ungewöhnlichste Gericht, das du je gegessen hast? Was ist daran bemerkenswert?

Giraffen-Bolognese. Es schmeckt wie Krokodil – nach Hühnchen! Der Gedanke war eher skurril.

Welche Utensilien sind in deiner Küche unverzichtbar? Welche haben sich als Fehlkauf entpuppt?

Unverzichtbar: Mein Kaffeekocher und der Milchaufschäumer.

Fehlkauf: Meine Pastamaschine. Der Teig ist wahnsinnig schwer zu verarbeiten und nimmt viel Kraft und Zeit in Anspruch. Wird also nur zu ganz besonderen Anlässen eingesetzt.

Seit wann lebst du in Namibia und was schätzt du an dem Land?

Ich bin in Namibia und Portugal aufgewachsen, aber pendle nun seit einigen Jahren zwischen Afrika und Europa. Momentan bin ich seit 2013 in Namibia.

Was ich schätze und was mich immer wieder zurückruft, sind die endlos weiten Landschaften und die Ruhe der Natur – hier kann man hervorragend die Seele baumeln lassen!

Was muss man in Namibia gesehen und erlebt haben?

Die facettenreichen Landschaften. Die Gegenden um Sossusvlei und um Kaokoveld sind schon sehr imponierend.

Was hat Namibia kulinarisch zu bieten? Welche Zutaten und Speisen sind besonders zu empfehlen?

Narraöl ist superlecker und total gesund. Natürlich zählen Auster, Kalahari-Trüffel und Omajova-Pilze zu den Spezialitäten, aber auch die Superqualität unseres Fleisches.

Bio-Haselnusscreme und dunkle Vollmichschokolade.

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