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Das perfekte Dinner: Stefan achtet vor allem auf eine lockere Atmosphäre

Am zweiten Tag auf Mallorca bei "Das perfekte Dinner" ist Stefan dran.
Am zweiten Tag auf Mallorca bei "Das perfekte Dinner" bittet Gastgeber Stefan zu Tisch. © Tag 02, Mallorca, Block 485, Gas

Ein perfektes Dinner muss entspannt sein

Welche Eigenschaften schätzt Du an einem guten Gastgeber?

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Ich schätze an einem guten Gastgeber, wenn ich das Gefühl habe, er freut sich auf seine Gäste und ist entspannt und nicht gestresst.

Was war dein größter Kochunfall?

Ich bin beim Servieren der Suppe mit dem Ärmel an der Türklinke hängen geblieben und die Suppe ist durchs gesamte Esszimmer geflogen. An diesem Tag gab es keine Suppe mehr!

Welche Schwächen hast Du, welche Stärken?

Meine Schwäche ist, dass ich ungeduldig werde, wenn etwas nicht so funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe. Eine meiner Stärken ist, dass man sich auf mich verlassen kann und wenn etwas erledigt werden muss, dann wird es sofort erledigt.

Welche drei Lebensmittel müssen immer vorrätig sein, warum?

Tomaten gehackt, denn damit ist die Grundzutat für eine Soße oder Suppe vorhanden.

Schokolade, denn wenn die Küche kalt bleibt, brauche ich meine Schokolade.

Nudeln, denn dann kann man auch auf die Schnelle etwas zu essen zubereiten.

Schinken, am liebsten eine ganze Keule, denn damit ist ein Snack gesichert.

Wieso machst Du beim „perfekten Dinner“ mit?

Weil es mich zum einen reizt, mal hinter die Kulissen zu schauen bei der Sendung. Zum anderen möchte ich gerne mal eine Meinung von Fremden zu meinem Menü haben. Außerdem ist es interessant, einmal fremde Leute als Gastgeber kennenzulernen.

Was macht für dich ein perfektes Dinner aus?

Ein perfektes Dinner besteht neben dem guten Essen und den Getränken auch zu einem Großteil aus dem Ambiente, das der Gastgeber seinen Gästen bieten kann. Und nette Gäste machen das perfekte Dinner rund.

Worauf achtest Du besonders, wenn du Gäste hast?

Ich achte darauf, dass meine Gäste eine lockere Atmosphäre vorfinden und man mir möglichen Stress nicht anmerkt, sondern sich bei mir wohl fühlt.

Was war deine größte kulinarische Herausforderung?

Ich habe auf einer exquisiten Veranstaltung vielen Gästen erklären müssen, dass die Langusten und Hummer auf dem Fischbuffet nicht nur Deko sind, sondern auch gegessen werden können. Die Herausforderung war dabei, den vielen vornehmen Gästen zu erklären und zu zeigen, wie man einen Hummer knackt, wenn er nicht schon aufgeschnitten auf den Tisch kommt.

Dein bester Koch-Tipp/-Trick:

Nimm gute Zutaten und halte die Rezepte einfach.

Was ist das ungewöhnlichste Gericht, das Du je gegessen hast? Was ist daran bemerkenswert?

Ich habe einmal Tortilla gemacht mit dem Inhalt eines Straußeneies. Bemerkenswert ist, dass aus einem Ei, welches mit der Bohrmaschine geöffnet werden muss, ca. 1 Liter Ei hervorkommt.

Welche Utensilien sind in Deiner Küche unverzichtbar? Welche haben sich als Fehlkauf entpuppt? Bitte kurz erläutern.

Unverzichtbar für mich ist der „Zauberstab“ zum Pürieren. Mein Fehlkauf war eine riesige Knoblauchpresse, die auch direkt schält und frisch halten sollte, aber leider war sie so umständlich zu bedienen.

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