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Das perfekte Dinner: Steffen: "Ich hatte eine Schnibbelhilfe als Vorspeise"

Steffen: "Ich hatte eine Schnibbelhilfe als Vorspeise"
Steffen: "Ich hatte eine Schnibbelhilfe als Vorspeise" Dem Gastgeber verzeiht Olli alles 00:03:45
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Dem Gastgeber wird alles verziehen

"Das perfekte Dinner"-Finale in Magdeburg findet bei Kandidat Steffen statt und auch heute glänzt die Magdeburger Dinner-Truppe mit viel Humor und Gelächter. Nicht sehr verwunderlich – die Kandidaten haben auch allen Grund dazu. Einen weiteren liefert der Gastgeber höchstpersönlich …

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Große Wehmut bei Olli und Steffen
Am Final-Tag ist große Sehnsucht angesagt

"Ich hatte eine Schnibbelhilfe als Vorspeise", äußert sich der Kandidat, während er von seinen Dinner-Vorbereitungen spricht. Da scheint Steffen das Dinner-Konzept ein bisschen falsch verstanden zu haben. Olli aber lässt das selbstverständlich nicht ohne Bemerkung durchgehen – schließlich geht es hier um seinen besten Dinner-Freund. "Ach Gottchen, Mensch. Das ist ein falscher Versprecher. Der ist akzeptiert. Wir sind schon so weit, dass ich weiß, was er sagen will." Mit solch verständnisvollen Konkurrenten sollten kommunikative Hürden dieser Art doch schnell überwunden werden.

Der Final-Tag sorgt für große Wehmut bei Olli und Steffen

Ist ja nicht so, dass Steffen es nicht verdient hätte, dass ihm solche Patzer verziehen werden, schließlich gibt er sich alle Mühe, um ein perfektes Dinner vorzubereiten. Während die Kandidaten also eifrig weiter scherzen und lachen, wendet sich Steffen dem Lachs, der wichtigsten Komponente seines Hauptgerichtes, zu. Mühsam wird der Fisch zubereitet und auf dem Grillrost abgelegt. Derweil muss sich Kandidat Oliver mit Laura vertrösten, denn vor lauter Dinner-Stress kann der Gastgeber seinem liebsten Dinner-Freund keine Aufmerksamkeit schenken und vernachlässigt diesen ein kleines bisschen. Ob Olli ihm auch das verzeiht? "Er ist ja da, also Steffen ist ja da. Also ein bisschen fehlt er schon …" Laura, die am Final-Tag als Lückenbüßer an Olivers Seite herhalten muss, wirkt schon ein wenig beängstigt. "Ab und zu guckt er ein bisschen Psycho", erklärt die Kandidatin, die sich allerdings mit ihrem Schicksal abgefunden zu haben scheint. Alles schön und gut, aber Oliver lässt seine Sehnsucht nach Gastgeber Steffen nicht als einfaches "Psycho-Getue" abstempeln – schließlich scheinen die beiden in den fünf Dinner-Tagen eine wahre "Bromantic" entwickelt zu haben. Da lässt Ollis Verteidigung nicht lange auf sich warten. "Das lassen wir jetzt definitiv nicht so im Raum stehen" – vorerst aber schon, lieber Olli.

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