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Das perfekte Dinner: Verletzte Schnippelhilfe und Maschinenausfall bei Claudia

Zum Schnibbeln geht Claudia fremd
Zum Schnibbeln geht Claudia fremd Claudia lässt den Gatten nicht in die Küche 00:03:58
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Claudia: "Leck eben an dem Finger, ich muss jetzt mal eben mein Eis retten"

"Das perfekte Dinner" startet in eine neue Woche und gastiert in Krefeld. Hier ist Kandidatin Claudia die erste, die sich am Herd beweisen will. Als Unterstützung hat sie sich ihren Kumpel Holger in die Küche geholt, der ihr als Schnippelhilfe unter die Arme greift. Doch dabei verletzt er sich plötzlich und als dann auch noch die Eismaschine nicht so funktioniert, wie Claudia das gerne hätte, verliert die Krankenschwester ein wenig die Nerven.

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Dinner-Kandidatin Claudia ist mitten in den Vorbereitungen für ihr "perfektes Dinner" und begründet, warum sie sich Freund Holger und nicht ihren Mann als Schnippelhilfe gewählt hat: "Jeder hat so seine Talente und das Talent meines Mannes besteht nicht darin, gut zu kochen." Ob Holgers Talent allerdings in der Schnippelei liegt, darf man ebenfalls bezweifeln. Erst lässt er das Brett mit den frisch geschnittenen, getrockneten Tomaten in die Spüle fallen und dann schneidet er sich auch noch beim Zerkleinern der Laugenbrezeln in den Finger. Zum Glück hat Claudia direkt ein kleines Erste-Hilfe-Kästchen zur Hand, in dem sich alles befindet, nur kein Pflaster. "Da hapert es dann bei der examinierten Krankenschwester", muss Claudia gestehen und beschließt: "Ich geb dir einen Gummihandschuh." Vorher schaut sie aber noch bei ihrer Eismaschine nach dem Rechten.

Claudia beteuert: "Normalerweise bin ich ein ganz lieber Mensch"

Doch im Rechten scheint da gar nichts zu sein. "Mein Drama!", kommt Claudia rufend samt Eismaschine zurück in die Küche geeilt und erklärt: "Das Eis ist irgendwie viel zu schnell gefroren, dreht sich einfach nicht mehr und friert jetzt gerade in dem Topf fest." Während die Dinner-Kandidatin an ihrer Eismaschine verzweifelt, blutet Holger vor sich hin und wartet immer noch auf seinen Handschuh. Doch Claudia hat klare Prioritäten: "Leck eben an dem Finger so lange und ich bring dir gleich deine Gummi-Handschuhe. Ich muss jetzt mal eben mein Eis retten." Claudia entwickelt in Windeseile einen Plan B und beschließt, das Eis auf traditionelle Art herzustellen und das Rühren selbst zu übernehmen. Das ändert allerdings nichts daran, dass sie sich weiter über ihre Küchenmaschine aufregt: "Ich hasse Eismaschinen! Die funktionieren nie!"

Für ihren neuen Eiszubereitungsplan benötigt sie nun allerdings eine Schüssel, die gerade noch in Gebrauch ist. "Holger, darf ich dich einmal bemühen, dass du mir die gerade spülst?", bittet Claudia ihre Schnippelhilfe und Holger tut, wie ihm geheißen. "Ich bring dir auch sofort den Handschuh dafür", erinnert sich Claudia nun wieder an dessen Verletzung, doch Holger winkt ab: "Den brauch ich nicht mehr." Claudia tut es jetzt leid, dass sie ihren Freund so hat bluten lassen und beteuert: "So bin ich nicht immer. Normalerweise bin ich ein ganz lieber Mensch, so insgesamt, aber wenn irgendwas nicht so läuft, wie ich das möchte, kann ich in Stress verfallen."

Na hoffentlich läuft dann jetzt alles so wie es soll, damit Claudia nicht noch mehr in Stress verfällt. Am Ende geht noch was schief oder der stressige Gemütszustand überträgt sich auf die Gäste. Das könnte einem "perfekten Dinner" arg hinderlich sein.

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