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Das perfekte Dinner: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Riskiert Andreas mit seiner Maronensuppe zu viel?

Am Finaltag von "Das perfekte Dinner" im Ruhrgebiet schwingt Andreas als letzter Kandidat den Kochlöffel und lädt die anderen Hobby-Köche zu sich nach Essen ein. Doch mit seiner Vorspeise trifft er bereits im Vorfeld nicht jedermanns Geschmack. Die Maronensuppe löst schon beim Lesen der Menükarte gemischte Gefühle bei Heidi und Sascha aus, denn die beiden mögen Maronen überhaupt nicht.

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Sascha und Vanessa
Kann Andreas' Maronensuppe Sascha vom Gegenteil überzeugen?

Andreas weiß, dass Heidi und Sascha keine Maronen-Fans sind und macht sich Gedanken, ob er den beiden an Stelle der Maronensuppe mit Zimtcroûtons eine andere Vorspeise servieren soll. Doch nach reichlicher Überlegung entscheidet Andreas sich bewusst dagegen: Er möchte Heidi und Sascha beweisen, was wirklich in Maronen steckt!

"Er war heute sehr mutig!"

Als Andreas die Maronensuppe serviert, springen Heidi und Sascha über ihren Schatten und probieren die selbstgemachte Vorspeise. Hier gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Suppe kommt tatsächlich gut an, oder Heidi und Sascha werden erneut in ihrer Meinung bestärkt. Doch wider Erwarten sind die beiden Maronen-Verächter von der Suppe hellauf begeistert!

Heidi und Sascha entpuppen sich allmählich sogar zu echten Maronen-Fans: "Also die Maronensuppe, trotz aller Zweifel: Ich fand die den Hammer!", sagt Heidi begeistert. Auch Saschas Vorurteile wurden durch Andreas' Suppe im Keim erstickt: "Ich hatte ja Bange, aber sie war echt ne Wucht! Ich bin fast ausgeflippt!"

Andreas freut sich über das positive Feedback von Heidi und Sascha und ist erleichtert: "Ich hatte wirklich zwei schlaflose Nächte wegen der Suppe!" Doch am Ende hat es sich doch gelohnt die Suppe trotz aller Zweifel zu servieren. Die Gäste bewundern Andreas' Mut und sind allesamt mit der Vorspeise zufrieden – ein gelungener Start für Pokerface Andreas.

Rentner Michael ist an der Reihe
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