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Das perfekte Promi Dinner: Attila Hildmann im Portät

Attila Hildmann
"Das perfekte Promi Dinner": Attila Hildmann durch die Umstellung auf vegane Ernährung 35 kg ab. © Spitzenköche, in Kempten und Ber

Spitzenkoch Attila Hildmann

Attila Klaus Peter Hildmann wurde 1981 in Berlin geboren und wuchs bei Adoptiveltern auf. Er ist deutscher Fernsehkoch, Buchautor und Fitnessmodel. Der Berliner mit türkischen Wurzeln erlernte das Kochen autodidaktisch und studiert Physik an der FU Berlin.

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Insgesamt veröffentlichte Attila sieben Vegan-Kochbücher, darunter zwei Kochbücher des Jahres: "Vegan for Fun" (2012) und "Vegan for fit" (2013). 2013 verkaufte er in Deutschland mit mehr als 1,1 Millionen verkauften Exemplaren sogar mehr Kochbücher als Koch-Ikone Jamie Oliver. Durch die Umstellung auf vegane Ernährung im Jahr 2000 nahm der Berliner Koch insgesamt 35 Kilogramm ab.

Das kocht Attila Hildmann beim Promi Dinner

Vorspeise: Zucchiniloni „Spartaner“ mit Antioxidantienplus

Hauptspeise: Auberginentower „Berlin Maskulin“

Nachspeise: Samurai-Eis „Kyoto-Zen“ mit ORAC-Berries

So war der Abend bei Attila Hildmann

Attila Hildmann
Attila Hildmann

Am vierten Dinner-Tag will der vegane Starkoch Attila Hildmann mit seinem hundertprozentig tierproduktfreien Menü alles Vorangegangene toppen. So gesund hat er sich nicht immer ernährt: Vor wenigen Jahren noch brachte er 35 Kilogramm mehr auf die Waage. Heute bestimmen Meditation, Sport und vegane Ernährung den Alltag des Berliners.

Seine kritischen Kollegen sollen heute an seinem neuen Lebensstil teilhaben. Und so lässt der Gastgeber sie an seinem Dinner-Abend erst einmal vermummt zur Spraydose greifen. Was der Vegan-Koch wohl mit der Graffiti-Szene am Hut hat? Doch ein echter Spitzenkoch soll nicht mit Kunst, sondern mit Kulinarik überzeugen. Die gestandenen Sterneköche erwarten daher einiges von dem jungen Koch: „Jetzt muss er mal ein bisschen bluten“, bringt es Christian Henze auf den Punkt. Die fleischlose Vorspeise Zucchiniloni „Spartaner“ mit Antioxidantienplus haut ihn im Vorfeld schon nicht vom Hocker: „Also ich hab‘ jetzt Appetit – auf Currywurst“, bemerkt er etwas bissig. Und Kolja Kleeberg setzt dem Ganzen noch die Krone auf: „Ich muss sagen, dass ich mich schon für übermorgen selber in ein Steakhaus einlade.“ Ob der vegane Shootingstar mit seinen unkonventionellen und fleischlosen Gerichten bei seinen Mitstreitern trotzdem gut ankommen wird? Sybille Schönberger resümiert jedenfalls: „Was auffällt, ist, dass ihm komplett die Routine fehlt.“

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