Demnächst wieder im Programm

Das perfekte Promi Dinner bei Christian Henze ganz vegan

Sternekoch Christian Henze gibt praktische Tipps

Beim "perfekten Promi Dinner" treten dieses Mal vier echte Spitzenköche gegeneinander an. Kolja Kleeberg, Christian Henze, Sybille Schönberger und Attila Hildmann kochen ganz privat am eigenen Herd. Als erster Spitzenkoch steigt Christian Henze in den Ring. Im touristisch sehr ansprechenden Ambiente von Kempten im Allgäu empfängt er seine Gäste zum ersten Dinner der Runde.

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Kolja Kleeberg, Sybille Schönberger
Wie lautet der korrekte Artikel von "Risotto" - das oder der? Kolja Kleeberg kennt die Antwort.

Christian Henze hat bereits für Alt-Kanzler Gerhard Schröder im damals neugebauten Bundeskanzleramt in Berlin gekocht. Doch das war nicht die einzige Prominenz, für deren leibliches Wohl der Sternekoch zuständig gewesen ist. Denn er hat, mit Anfang 20 auch ein Jahr bei Gunter Sachs verbracht und sagt, "die Zeit bei Gunter Sachs, war die geilste Zeit in meinem Leben!" Denn dort war er nicht nur der Koch Christian, sondern "ich war ein Familienmitglied". Christian Henze freut sich auf seine Kollegen und ist sehr gespannt, wie es den anderen Spitzenköchen von "Das perfekte Promi Dinner" bei ihm gefallen wird.

"Zum richtig gut Kochen braucht man gar nicht so viel: Ein richtig gutes Messer, ein richtig gutes Schneidebrett, eine richtig gute Pfanne", erklärt der erfahrene Sternekoch und Gründer einer Kochschule die Grundvoraussetzungen in der Küche. Zusätzlich sei Logistik und Vorbereitung das A und O, weiß der Spitzenkoch. Das gelte für Fernseh-Köche genauso wie für Hobby-Köche.

Was findet Christian Henze "galaktisch, unglaublich ungenießbar!"?

Sybille Schönberger ist von der rein veganen Vorspeise "Lauwarme Süßkartoffelcrème, Quinoa-Granatapfelsalat und Sojalack", "tief beeindruckt". "Quinoa scheint im Moment sehr 'In' zu sein", stellt Kolja Kleeberg fest, schließlich gebe es bei ihm selbst auch Quinoa oder auch Inkakorn, wie es ebenfalls genannt wird. Nach dem ersten Geschmackstest folgen die obligatorischen Eindrücke der Gäste. Attila findet den ersten Gang "gut und solide" und "die Komposition ist einfach eine Sache, die sehr kreativ ist", darauf müsse man auch erst kommen, so der vegane Koch." "Ich fand die Vorspeise sehr gelungen. Sie war harmonisch, sie hatte ganz viele verschiedene Konsistenzen", zieht Sybille ein erstes Fazit. Kolja findet sogar: "Das kann genauso auf die Speisekarte eines veganen Restaurants."

Doch das ist noch nicht genug: Zum Abschluss zeigt der Gastgeber noch eine ganz heiße Attraktion - Christian Henze spuckt Feuer!

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