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Der Opel Zafira B im Gebrauchtwagencheck

Der Opel Zafira im Gebrauchtwagencheck
Der Opel Zafira im Gebrauchtwagencheck 00:08:20
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Bei welchen Modellen schleichen sich Fehler ein?

In unserer Rubrik "Gebrauchtwagencheck" nimmt "auto mobil"-Moderator Andreas Jancke Autos unter die Lupe, die schon einige Kilometer runter haben. Bei welchen Modellen schleichen sich mit der Zeit Fehler ein? Und welche fahren auch nach Jahren noch wie am ersten Tag? Dieses Mal im Gebrauchtwagencheck: der Opel Zafira B.

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Der Opel Zafira B im Gebrauchtwagencheck
© auto mobil

Alles fing 1999 mit dem Zafira A an. Er revolutionierte die Raumvariabilität, bildete eine Nische zwischen Kombi und Großraumtransporter. 2005 kam dann der Nachfolger Zafira B auf den Markt. In unserem Gebrauchtwagencheck überzeugt der Zafira, bis auf Kleinigkeiten: Es besteht Rostgefahr unter den Türdichtleisten an den Schwellern. Das liegt daran, dass die verwendeten Gummidichtungen einen Stahlkern haben. Durch die Reibung zwischen dem Stahlkern im Innern, der Gummidichtung und dem Schweller löst sich der Lack. Kommt dann noch Feuchtigkeit dazu, ist Rost programmiert.

Tipp: Ersetzen Sie die vorhandenen Türdichtungen durch Gummilippen mit Plastikkern. Ein weiterer Makel ist, dass der Kabelschutz an den Türen bei vielen Modellen spröde und rissig wird. Tauschen Sie die Gummiteile gegen welche aus Silikon, denn die sind bruchfester! Ansonsten ist der Zafira B auch nach Jahren noch ein zuverlässiger Wegbegleiter.

Sollten Sie sich für einen gebrauchten Opel Zafira B entscheiden, hier unsere Kaufempfehlung: 1,9 CDTI, 150 PS, ab Baujahr 2007.