Die 10 tierischsten Liebesrituale: Oli Petszokats Lieblingsthema ist die "Selbstbefriedigung"

Oli Petzokats Lieblingsthema ist die "Selbstbefriedigung"

Bei „Die tierischen 10“ geht es um „Die tierischsten Liebesrituale“. Das Lieblingsthema von Moderator Oliver Petszokat ist eindeutig das Thema „Selbstbefriedigung“.

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Die 10 tierischsten Liebesrituale: Oli Petszokats Lieblingsthema ist die "Selbstbefriediigung"
Martin Rütter, Markus Bennemann und Oliver Petszokat © Die 10 tierischten Liebesrituale

„Wir kennen das ja aus der Hundewelt, das schon mal ein Hund ankommt und so ein Bein anrempelt, oder, wenn ein Mensch am Boden kniet, sich mal drüber stellt. Das hat aber nichts mit Sexualität zu tun, oder?“ Das müsse man differenzieren, stellt Hundeprofi Martin Rütter klar. „Wenn ein Hund jetzt an einem Menschen rumrammelt, ist das eher meist eine dominante Geste. Sollte man in jedem Fall unterbinden.“

Studiogast Markus Bennemann hat da auch schon seine Erfahrungen gemacht: „Da hat schon mal ein Yorkshire Terrier versucht mir seine Dominanz zu zeigen.“ Ja, das sei ja gerade spannend, denn fast alle Terrier-Arten seinen ja aus deren Sicht im falschen Körper geboren, weiß Martin Rütter. “Der Terrier glaubt immer, er hätte Doggen-Format. Hunde haben kein Größenempfinden und Sexualität hat immer auch etwas mit Macht zu tun.“ Viel interessanter seien die Fälle, in denen Stofftiere gerammelt und alles geknattert werde, was nicht niet- und nagelfest sei. „Das kommt daher, dass sie nicht genug geistig beschäftigt werden.“ In Wildhund-Gruppen finde so etwas überhaupt nicht statt.

Sex-Meister: Delfine treiben's mit allem

Oli Petszokat interessiert, was er mal über das Thema gehört hat: „Ich habe mal gehört, und ich habe es wirklich nur mal gehört, dass Tiere eigentlich schon so etwas machen, also Selbstbefriedigung, damit das alte Sperma rauskommt und frisches nachkommt. „Wissenschaftsautor Markus Bennemann glaubt nicht daran. Das Thema Selbstbefriedigung sei früher in den Forschungsberichten überhaupt nicht aufgetaucht: „Das durfte es nicht geben.„ Heute sei das akzeptierter und man versuche eine vernünftige Erklärung dafür zu finden. Zu sagen, dass die Tiere einfach nur Spaß daran hätten, dass sei auch heute noch schwierig. Dabei seien Delfine die größten Meister jeder Form von Sexualität: „Die treiben’s mit allem, was es gibt. Ob das Boote, Torpedos der Marine sind oder irgendetwas anderes.“ Auch beim Delfinschwimmen müsse man aufpassen, dass man nicht an das falsche Männchen gerate.