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Die Höhle der Löwen 2016: "SugarShape" will die Frauenwelt glücklich machen

Der perfekte BH für jede Frau?

Die Gründerinnen Sabrina Schönborn und Laura Gollers stellen in "Die Höhle der Löwen" ihr Unternehmen "SugarShape" vor. Hier soll jede Frau den perfekt passenden BH oder Bikini finden. Lassen sich die Investoren Jochen Schweizer, Ralf Dümmel, Frank Thelen, Judith Williams und Carsten Maschmeyer von dem Pich zu einem Deal verführen?

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Bei "SugarShape" gibt's die "very important boobs"-Box.

Den richtigen BH oder Bikini zu finden, ist für viele Frauen eine Herausforderung. Entweder die Teile sind zu groß oder zu klein oder sitzen einfach nicht perfekt. Die Schwestern Sabrina Schönborn (35) und Laura Gollers (27) wollen mit "SugarShape" Abhilfe schaffen. Mittlerweile bieten sie aus ihrer eigenen Wäsche- und Badekollektion über 50 BH-Modelle an, das handelsübliche Größensystem entfällt. Hier soll jede Frau einen BH finden, der perfekt passt, toll aussieht und bequem ist. Die Kundin füllt dazu online einen Fragebogen aus, in dem sie ihre Maße, ihren Brusttyp und ihre Wäschevorlieben angibt. Expertinnen stellen dann anhand der Ergebnisse eine Box mit passenden Sets zusammen - die sogenannte VIB (very important boobs) Box. Seit Anfang 2012 sind Sabrina und Laura am Markt und die Entwicklung kann sich sehen lassen. Um neue Mitarbeiter einzustellen und den Schritt auf den internationalen Markt zu wagen, benötigen sie 500.000 Euro und würden im Gegenzug zehn Prozent ihrer Firmenanteile abgeben. Wird das Konzept die "Löwen" überzeugen? Das sehen Sie am Dienstag, den 13. September 2016 um 20:15 Uhr bei VOX.

Diese Gründer wagen sich am 13. September 2016 ebenfalls in "Die Höhle der Löwen"

Die Gründer Jan Urfer (v.l.), Kasper Schmocker und Florian Kuchen
Die Gründer Jan Urfer (v.l.), Kasper Schmocker und Florian Kuchen stellen in "Die Höhle der Löwen" ihren "SensoPro" Trainer vor © SensoPro Trainer, VOX / Bernd-Michael Maurer

"SensoPro":
Die Gründer Kaspar Schmocker (27), Florian Kuchen (27) und Jan Urfer (33) präsentieren ihren "SensoPro" Trainer. Dieses Sportgerät ist mit über zwei Metern Höhe im wahrsten Sinne des Wortes eine große Erfindung. Auf drei Quadratmetern kann hier jeder Kraft, Koordination, Schnelligkeit und Ausdauer trainieren - mithilfe von flexiblen Gummibändern. Entwickelt wurde das multifunktionale Trainingsgerät von Leistungssportler Kaspar während seines Studiums. Der angehende Sportwissenschaftler holte schon nach kurzer Zeit den Juristen Florian und den Sportwissenschaftler Jan mit ins Boot. Kennengelernt haben sich die Freunde natürlich über den Sport. Florian und Jan waren direkt begeistert und investierten wie Kaspar nicht nur Zeit und Herzblut, sondern auch eigenes Kapital in das Fitnessgerät. Und das hat seinen Preis - ca. 14.000 Euro kostet den Kunden ein "SensoPro" Trainer. Jetzt brauchen die Gründer dringend weitere Unterstützung. Zehn Prozent der Firmenanteile würden die drei Sportler für 350.000 Euro abgeben.


"FOVEA":
Informatiker Manfred Ide (31) aus Uslar hat die FOVEA-App entwickelt. Sie ermöglicht es, in wenigen Sekunden die Anzahl der Holzstämme in einem Holzpolter - einem Sammelplatz für Langholz - zu ermitteln. Innerhalb von drei Minuten können 1.000 Stämme gezählt werden, was bis zu 97 Prozent Effizienz-Steigerung bedeutet. Der Benutzer macht mit der App einzelne Fotos des Holzpolters, die anschließend in ein einheitliches Panoramabild zusammengefasst werden. Die Stämme werden automatisch erkannt und markiert. Anschließend wird das Bild mit Geokoordinaten, der Anzahl der Stämme und einem Text gespeichert. Der Gründer bietet dazu zwei Nutzungsmodelle an: volumenbasiert von ca. 10 Cent pro Kubikmeter oder eine Flatrate von 1.500 Euro pro App und pro Jahr. Um unter anderem seinen Vertrieb auszubauen, benötigt er 300.000 Euro und bietet im Gegenzug sieben Prozent seiner Firmenanteile an.


"Nachtwächter":
Schluss mit Schnarchen! Das verspricht Gründer Marcus Ruoff (46) mit seiner Erfindung "Nachtwächter”: Ein stark gepolsterter, querliegender Rückenprotektor verhindert sanft die Rückenlage während des Schlafens. Dieses Rückenteil besteht aus einem Schaumstoffkissen, das mit Rillen versehen ist, um starkes Schwitzen zu verhindern. Nach drei bis sechs Monaten soll ein Konditionierungseffekt eintreten, so dass man die Weste im besten Fall nicht mehr benötigt. Um sein Vertriebsnetz auszubauen und weitere Produkte zu entwickeln, möchte der Gründer 200.000 Euro von den "Löwen" und würde dafür 20 Prozent seiner Firmenanteile abgeben.


"Kickbase":​
Das Ziel der vier Gründer von "Kickbase: Mit dieser App wird jeder Fußball-Fan zum Fußball-Manager! Und so geht es: Nach Gründung einer eigenen Liga mit Freunden oder Arbeitskollegen bekommt der User ein virtuelles Budget zur Verfügung und kann sich so eine Traum-Elf zusammenstellen. Während des echten Bundesliga-Spiels erhält er für jede Aktion seiner Spieler Live-Punkte, die in Echtzeit einsehbar sind. Die Punkte, sowohl positiv als auch negativ, gibt es im Sekundentakt für über 60 reale Spielaktionen. Dementsprechend hoch oder niedrig ist der Marktwert des Spielers und somit das Ranking innerhalb der eigenen Liga. Auf dem Transfermarkt können die Spieler gekauft und verkauft werden. Zudem hat "Kickbase" die Bundesliga-Lizenz mit den Original-Spielernamen, Bildern und Club-Logos erworben. Um ihre App weiter nach vorne zu bringen, benötigen Anatol (28), Ante (30), Daniel (27) und Felix (34) aus München 600.000 Euro und würden zehn Prozent ihrer Firmenanteile abgeben.


"Malzit":
​Stefanie Tomljanovic präsentiert ihr Produkt "Malzit". Begonnen hat die Gründerin mit Fruchtgelees, fünf Monate später hatte sie die Idee, Brotaufstriche auf Malzbasis herzustellen und krempelte ihr Unternehmen um. Mittlerweile bietet die 55-jährige Mutter und Oma sieben Brotaufstriche und vier Fruchtaufstriche auf Malzbasis an. Für "Malzit" hat Stefanie Tomljanovic ein Verfahrenspatent bekommen. Sie verkauft ihre Produkte auf Messen, in regionalen Supermärkten und bei Verkostungen. Um ihren Verpackungsprozess und ihre Internetpräsenz zu optimieren, benötigt sie nun 40.000 Euro und bietet dafür 30 Prozent ihres Unternehmens an.