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Die Höhle der Löwen: Das sagt Jochen Schweizer über die "eBall"-Investition

Jochen Schweizer über den "eBall"-Deal
Jochen Schweizer über den "eBall"-Deal Exklusiver Backstageclip 00:00:32
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Eine Sensation in "Die Höhle der Löwen"

Für seine Prototyp-Vorstellung bei "Die Höhle der Löwen" hat sich "eBall"-Erfinder Uli Sambeth nur eins erhofft: Das weltweit erste Gerät, das auf einer Kugel rollt, soll unternehmerisch endlich ins Rollen kommen. Das Produkt kommt bei den Investoren so gut an, dass alle Löwen sich zusammentun und gemeinsam 500.000 Euro in die Waagschale werfen. Und Jochen Schweizer? Der freut sich, dass es geklappt hat, denn "fünf Löwen umzudrehen, das ist gar nicht so einfach."

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Für den "eBall" schließen sich Jochen Schweizer und die anderen Löwen zusammen

An den Anblick von mobilen Fahrgeräten aller Art hat sich die Welt längst gewöhnt. Wenn's nach Uli Sambeth geht, sehen wir bald noch ein weiteres Gefährt an allen Ecken. Der Gründer wagt sich in "Die Höhle der Löwen", um die Investoren mit Hilfe eines Prototypens von seiner Erfindung zu überzeugen. Durch Verlagerung des Gewichts nach links, rechts, hinten und vorn kann der Fahrer nicht nur lenken, sondern auch die Geschwindigkeit des flitzenden Balls beeinflussen. Der "eBall" rollt als weltweit erstes Gerät auf einer Kugel, lässt per Fußsensor Drehungen um die eigene Achse zu und bringt es auf bis zu 22 Stundenkilometer. Dank dieser bärenstarken Innovationskraft hat die Kugel auch bei den Investoren einen Stein im Brett. "Löwe" Jochen Schweizer ist begeistert vom wortwörtlich runden Konzept. Und erklärt, warum er den 500.000-Euro-Deal – zusammen mit allen anderen Löwen – wagt: "Nicht einfach, fünf Löwen umzudrehen und zu sagen: 'Stopp, lasst uns das zusammen machen!' Das ist ein Ding, das kann klappen. Es kann auch nicht klappen. Aber wir haben es in der Hand. Und 100.000 Euro auf eine Wette kann man schon mal machen." Und wenn fünf Löwen an einem Strang ziehen, kann das ja eigentlich nur eins werden: Stark.