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Die Höhle der Löwen: G-Flop, die Revolution auf dem Golfplatz?

Vural Öger ist aber skeptisch
Vural Öger ist aber skeptisch G-Flop bald ein Must-have für Golfer? 00:10:05
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Wird der Name zum Flop?

Sind Jochen Schweizer und Vural Öger bereit für den ersten Golf-"Flip-Flop" der Geschichte? 125.000 Euro hat die Erfinderin bereits investiert. Kann sie in der „Höhle der Löwen“ überzeugen oder wird der Name zum Flop?

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Die Höhle der Löwen: G-Flop, die Revolution auf dem Golfplatz?
G-Flop, die Revolution auf dem Golfplatz?

Susan Schmelzer stellt sich und ihren Schuh den Löwen vor. „Für eine Investitionssumme von 50.000 Euro bin ich bereit, zehn Prozent meiner Geschäftsanteile abzugeben“, lautet ihr Angebot. Der G-Flop sei eine Mischung aus Lifestyle und sportlicher Ambition, der offen sein und bei dem man keine Blasen mehr bekommen würde, preist die leidenschaftliche Golferin das Produkt bei den Investoren an. Aus buntem Leder, bestückt mit Golfspikes - die offenen Schuhe sollen die Revolution auf dem Golfplatz werden.

Judith Williams probiert einen Schuh und ist angetan. „Der ist sehr bequem und hat eine gute Qualität“, stellt die Teleshopping-Queen fest. Doch etwas gibt sie zu bedenken: „Da gibt es doch immer eine gewisse Etikette. Hat sich das geändert?“ Natürlich hat sich die Unternehmerin im Vorfeld schlau gemacht – nur auf ganz wenigen Golfplätzen bestehe ein Sockenzwang, bei allen anderen sei das Tragen des G-Flops kein Verstoß gegen die Etikette.

Denken die anderen "Löwen" weniger konservativ?

Vural Öger ist aber skeptisch. „Ich muss sagen, Ihr Produkt gefällt mir überhaupt nicht“, ist sein hartes Urteil. Niemals würde er einen Golfplatz in solchen „Latschenschuhen“ betreten. Denken die anderen "Löwen" da weniger konservativ? Leider sieht auch Frank Thelen den G-Flop nicht auf dem Golfplatz. Er wolle nicht, dass Leute in Deutschland auf Golfplätzen so rumlaufen würden.

Nach den beiden Herren steigt auch Löwin Lencke Wischhusen aus. Nur Judith Williams ist noch im Rennen. Doch die hat lediglich noch eine Frage zum Namen: „Wieso G-Flop? Ein Flop ist ja etwas, was nicht richtig positiv ist.“ Der Flip-Flop habe sie inspiriert – G-Flip sei ihr allerdings zu süß gewesen, begründet Susan Schmelzer die Namenswahl. Judith Williams kann das nicht nachvollziehen. Und alle vier Unternehmer sind sich sicher: Ihnen gefällt der Stil und die Etikette auf den Golfplätzen der Welt. Keiner der Löwen will in den Golf-Flop investieren.